Einreichung von Schuld- und Gantsachen im Oberamt Reutlingen an das Landvogteigericht zur Entscheidung
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 6 I Bü 506
II, 2, 4 Nr. 18
183
191
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 6 I Neuwürttemberg: Landvogtei Heilbronn: Landvogt und Landvogteigericht
Neuwürttemberg: Landvogtei Heilbronn: Landvogt und Landvogteigericht >> 2. Spezialia >> 2.15 Rechtspflege und Strafsachen >> 2.15.4 Oberamt Reutlingen
(1790-1803) Mai 1803 - Dez. 1804
Enthält Gantsachen folgender Personen: Johannes Fuchs, Friedrich Hartenstein, Sebastian Buohl, Jakob Hummel, Johann Kaspar Spät, Johann Conrad Hohloch, Georg Volz, Johann Georg Bühler, Jakob Tochtermann, Johannes Walz, Georg Klein, Karl Braun, Magdalena Faßnacht, Johannes Wucherer, Jakob Melchior Lobmüller, Urban Rall, Christian Conrad, alle aus Reutlingen, Michael Hornung aus Ohmenhausen
Darin: Untersuchung gegen Sebastian Buohl wegen Fälschung von Schuldscheinen
Darin: Untersuchung gegen Sebastian Buohl wegen Fälschung von Schuldscheinen
LV Heilbronn
1 Bü.
Archivale
Braun, Karl
Conrad, Christian
Faßnacht, Magdalena
Hornung, Michael
Klein, Georg
Lobmüller, Jakob Melchior
Rall, Urban
Wucherer, Johannes
Reutlingen RT; Oberamt
Fälschung
Gantsachen
Schuldsachen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:43 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Behörden der Übergangszeit um 1803-um 1817 (Tektonik)
- Staatliche Behörden in Neuwürttemberg 1803-1806 (Tektonik)
- Neuwürttemberg: Landvogtei Heilbronn: Landvogt und Landvogteigericht (Bestand)
- 2. Spezialia (Gliederung)
- 2.15 Rechtspflege und Strafsachen (Gliederung)
- 2.15.4 Oberamt Reutlingen (Gliederung)