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Konfirmation von Eheverträgen und Schenkungen
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L 77 A Lippische Regierung (Ältere Registratur) - Allgemeine und innere Verwaltung
Lippische Regierung (Ältere Registratur) - Allgemeine und innere Verwaltung >> 2. Behörden, Kommissionen, Kassen >> 2.2. Regierung >> 2.2.7. Depositen, Moratorien, Verträge
(1770) 1785-1834
Enthaeltvermerke: Eheverträge: Friedrich Wilhelm v. Wrede und Johannette v. Bardeleben 1785 Joseph Moses zu Detmold und Hele Jacob 1789 Ferdinand Bernhard Hoffmann und Henriette Reymann 1770 Hauptmann Friedrich Ferdinand Freiherr v. d. Recke und Dorothea Luise v. Bülow 1780 Förster Albrecht Pählig zu Hiddesen und Amalie Kothen 1804 Schenkungen: Wilhelm Henrich August v. Donop 1790 Witwe Eva Maria Schumacher geb. Dorrien zu Hellinghausen 1808 Halbmeier Stein Nr. 2 zu Hornoldendorf 1821 Eheleute Plaß Nr. 31 zu Grastrup 1822 Kolon Trumpf Nr. 38 zu Berlebeck 1832 Müller Möller zu Brokhausen 1824 Kolon Reese Nr. 3 zu Grastrup 1825 Kolon Brand zu Heidenoldendorf 1825 Eheleute Fischer zu Ellernkrug 1828 Eheleute Hackemak zu Pivitsheide VL 1828 Kolon Joh. Henrich Graue Nr. 21 zu Hiddesen 1831 Legitimation für Johann Bernd Böger zu Pivitsheide VL 1834
Regierung Lippe/Allgemeine und innere Verwaltung (I)
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.