Lehrveranstaltungen zu Ferdinand Marian
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 722
Archivbox Hängeregistraturtasche J 25 HT 24
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli >> 3.2. Lehrveranstaltungen >> 3.2.3. Seminare >> 3.2.3.2. Ferdinand Marian und Film `Jud Süß`
[1940, 1975, 1982-1983] 1979, 1985-1987
Enthält:
- Arbeitsmaterialien zum Seminar von Friedrich Knilli, Ferdinand Marian, TU Berlin, SoSe 1986 (Kopie);
- Semesterplan zum Seminar, NS-Film-Bösewicht mit Sexappeal: Der Schauspieler Ferdinand Marian (Kopie);
- Zusammenstellung von Filmzetteln zu "La Habanera" und "Meine Frau Teresa";
- Seminar-Teilnehmerliste;
- Korrespondenz von Friedrich Knilli mit Dorothea Gebauer;
- Liste der Mitwirkenden am Film "Jud Süß";
- Filmografien zu Ferdinand Marian;
- Todesanzeige von Irene Lusk mit Mitteilung von Siegfried Zielinski an Friedrich Knilli;
- Zeitschriftenartikel aus dem Jahr 1986, u. a. zum Medium Film;
- Referatsausarbeitung von Hans-Joachim Klaus "Ritualisierung von Gebrauchshandlungen" zum Hauptseminar von R[oland] Posner, Mimik und Gestik, WS 1985/86;
- Notizen von Erwin Gundelsheimer zu Recherchen zu Ferdinand Marian;
- Manuskript von Friedrich Knilli, Die Jud Süss Story;
- die feder 4 (1986);
- Porträt von Friedrich Knilli (Kopie);
- Aufsätze zur schauspielerischen Leistung im Film (teilweise ohne Quellenangabe, Kopie);
- Literaturhinweise;
- Notizen
- Arbeitsmaterialien zum Seminar von Friedrich Knilli, Ferdinand Marian, TU Berlin, SoSe 1986 (Kopie);
- Semesterplan zum Seminar, NS-Film-Bösewicht mit Sexappeal: Der Schauspieler Ferdinand Marian (Kopie);
- Zusammenstellung von Filmzetteln zu "La Habanera" und "Meine Frau Teresa";
- Seminar-Teilnehmerliste;
- Korrespondenz von Friedrich Knilli mit Dorothea Gebauer;
- Liste der Mitwirkenden am Film "Jud Süß";
- Filmografien zu Ferdinand Marian;
- Todesanzeige von Irene Lusk mit Mitteilung von Siegfried Zielinski an Friedrich Knilli;
- Zeitschriftenartikel aus dem Jahr 1986, u. a. zum Medium Film;
- Referatsausarbeitung von Hans-Joachim Klaus "Ritualisierung von Gebrauchshandlungen" zum Hauptseminar von R[oland] Posner, Mimik und Gestik, WS 1985/86;
- Notizen von Erwin Gundelsheimer zu Recherchen zu Ferdinand Marian;
- Manuskript von Friedrich Knilli, Die Jud Süss Story;
- die feder 4 (1986);
- Porträt von Friedrich Knilli (Kopie);
- Aufsätze zur schauspielerischen Leistung im Film (teilweise ohne Quellenangabe, Kopie);
- Literaturhinweise;
- Notizen
4 cm
Akten
Deutsch
Berlin B
Deutschland [D]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
- Allgemeines (Tektonik)
- Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus (Bestand)
- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
- 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli (Gliederung)
- 3.2. Lehrveranstaltungen (Gliederung)
- 3.2.3. Seminare (Gliederung)
- 3.2.3.2. Ferdinand Marian und Film `Jud Süß` (Gliederung)