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Ulm von Norden. Um 1728
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Rückseite:Stempel StB Ulm a.D. ; Ulm mit WappenTinte: a. G. : 2333Stempel StA UlmBleistift: N. 25
F 3/1 Ulmer Ansichten
Ulmer Ansichten >> Ulm von Norden
1728
Titelblatt eines Gesangbuchs.
o.: König David mit Harfe thront in der Mitte und schaut auf ein von Putti gehaltenes Spruchband:
"Lob singet ihm klüglich. Ps 47"
Um David stehen verschiedene Frauengestalten aus der Bibel, die Taube schwebt in einer Gloriole über ihnen.
Im Himmel sind musizierende Engel.
u:
In einer mit Instrumenten und Notenheften geschmückten Rocaillerahmung wird Ulm von Norden dargestellt.
Am unteren Rand: ulmische Wappen.
Im Hintergrund: die Alpen.
74 d: Riß o. Mitte; braune Flecken74 e: Plattenton oben; am Rand braune Flecken
Archivale
Blattgröße (H. x Br. in cm): 13,7 x 6,7
74 e: 15,5 x 8,2
Bildgröße (H. x Br. in cm): 13,7 x 6,7
Herstellungstechnik: Radierung, Platte mit dem Grabstichel bearbeitet
erschienen bei/als: Vgl Ans 74
Künstler: Jacob Andreas Friedrich (1634-1751). Bez.: 74 d u.r.: "Iac. Andr. Fridrich Sc. Aug. Vind."
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.