Constantin v. d. Asseburg auf Hindenburg, Ludwig's Sohn, u. an Stelle dessen Friedrich Ludwig u. Friedrich Asche, Gevettern v. d. Asseburg auf Wallhausen u. Ampfurth, belehnen den Dekan Heinrich Albrecht Burgtorff der Stiftskirche St. Simonis et Judae zu Goslar Br. Lün. Cammerrath, mit 5 Hufen Landes u. 1 Hofe zu Wittmar, 1 Graswiese zwischen Gr. Vahlberg u. Weferlingen, 4 Hufen Landes u. 2 Höfen zu Hachum, 1 Hufe Landes zu Wester Biewende, 1 Hofe zu Adelem, 1 Hofe zu Achim u. 1 Hufe Landes zu Evessen, welche Güter nach Aussterben der Riecken zu Braunschweig die Hagen zu Halberstadt, zu Lehn gehabt u. welche durch den Churfürstl. Brandenb. Regierungsrath Joh. Heinrich Hagen zu Halberstadt dem Cammerrath Burgtorff verkauft, als Erbmannlehn. Bei jedem eintretenden Lehnsfalle, hat der Lehnsträger 22 Goldgulden Lehnware u. 2 Goldgulden Siegel u. Schreibgebühren zu zahlen. Falls das Geschlecht der Burgtorff ausstirbt, sollen des gen. Tochterkinder, Maximilian Heinrich u. Joh. Albrecht Berckelmann Gebrüder, des verstorbenen Hofraths Berckelmann, Dietr. Werner zu Wolfenbüttel u. Canonici zu Goslar Söhne, zu gesammter Hand mit gen. Gütern beliehen sein. So geschehen Braunschweig d. 22. Juny a. 1695. (Mit anh. Siegel des Seniors in Holzkapsel u. Unterschrift Fr. Ludwig's.)

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Niedersächsisches Landesarchiv
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