Fotos der Familien Hoffmann, Berkemeyer und Meyer in den USA
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11 N 01 [S 1] 11 Fotoabzüge (v. a. Personen, Gruppen, Ereignisse, Ortsteile, Schulen, Gewerbe)
[S 1] 11 Fotoabzüge (v. a. Personen, Gruppen, Ereignisse, Ortsteile, Schulen, Gewerbe) >> 03. Familien und Einzelpersonen >> 03.01 Familien
1866 - 1974
Enthält: enthält: Emma Quinn 1971; Kantor Friedrich Hoffman mit Ehefrau Charlotte, geb. Theopold und Tochter Mathilde 1866; Friedrich Berkemeyer mit Frau Mathilde, geb. Hoffmann ca. 1885; Emma Quinn, geb. Berkemeyer; John Berkemeyer; Töchter von Emma Quinn (Edna Seiger, Helen Lionberger, Estelle Lettmann, Ethel Haeffner); Emil und May Berkemeyer; Walter Quinn; Verlon Berkemeyer in Augustdorf 1954; Emma Quinn mit Kindern und Schwiegerkindern; Familientag der Berkemeyers 1955 in Hermann/ Missouri; William und Estelle Lettman 1954 am Hermannsdenkmal; Wohnhaus Lettmann in Hermann/ Missouri; Ansicht von Hermann/ Missouri; F. W. C. Meyer (*1882 in Vlotho, †1942 in Rochester/ USA) mit Familie; Richard Hoffmann (*1836 in Kalldorf, †1886 in St. Louis/ USA) mit Ehefrau Caroline, geb. Schmidt (*1843 in Baden, †1911 in St. Louis/ USA)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:44 MEZ
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