Bernhard von Hardheim und Berchtold Forstmeister beurkunden Zeugenaussagen (Heinz Wiedemann von Dertingen, Heinz Krebelstein von Urphar, Hans Dertinger von Wertheim, Cunz Diehm von Lindelbach, Kilian und Engelhard Irnig, Brüder und Wertheimer Bürger, sowie Peter Eicheler, Wertheimer Bürger) zum Fischen in der Tauber wegen des Streits zwischen dem Kloster Bronnbach und Reicholzheim. Siegelankündigungen der Aussteller.
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Bernhard von Hardheim und Berchtold Forstmeister beurkunden Zeugenaussagen (Heinz Wiedemann von Dertingen, Heinz Krebelstein von Urphar, Hans Dertinger von Wertheim, Cunz Diehm von Lindelbach, Kilian und Engelhard Irnig, Brüder und Wertheimer Bürger, sowie Peter Eicheler, Wertheimer Bürger) zum Fischen in der Tauber wegen des Streits zwischen dem Kloster Bronnbach und Reicholzheim. Siegelankündigungen der Aussteller.
Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 102 Nr. 1576
StAWt-G Rep. 102 Aktennachträge Karton 228
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 102 Akten, Nachträge
Akten, Nachträge >> Urkundennachträge aus Akten >> Verschiedene Urkunden 1345-1449
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30x21 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Aussteller: Bernhard von Hardheim; Berchtold Forstmeister
Überlieferungsart: Ausfertigung
Überlieferungsart: Ausfertigung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.01.2026, 00:44 MEZ