Materialien zur geplanten Dokumentation, darin: Mitarbeiterverzeichnis, Rundschreiben, Arbeitspläne; Korrespondenz der HiKoPosPol zur Dokumentation der Volksgruppe, verfasst vor allem von R. Breyer: A-G, darin: Korrespondenz mit Botschafter a.D. Erich Meyer von Achenbach über dessen Denkschrift zur Ostpolitik Hitlers von 1936, Trauerbekundungen zum Tode von Willy Damaschke, diverse Anfragen nach Materialien zur geplanten Dokumentation; H-L, darin: Rudolf Henkel: Irrtümer und Unsachlichkeiten in der Beurteilung des polnischen Volkes und der Geschichte Polens (Reaktion auf Artikel von Percy Schramm), aus: Das Parlament 46, 19.11.1958, diverse Anfragen und Glückwünsche etc.; M-R, darin: Kopie eines Briefes von Hermann Rauschning an Dietrich Vogt über seine Erfahrungen mit der NS-Bewegung, Nachruf auf Ilse Rohde, Verzeichnis der in Hamburg befindlichen archivalischen Unterlagen (darunter Adresskarteien) zur "Volksgruppe" in Posen und Polen, diverse Anfragen nach Matrialien zur Dokumentation; S-Z, darin: Trauerbekundungen zum Tode von Friedrich Swart und Dietrich Vogt.
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Materialien zur geplanten Dokumentation, darin: Mitarbeiterverzeichnis, Rundschreiben, Arbeitspläne; Korrespondenz der HiKoPosPol zur Dokumentation der Volksgruppe, verfasst vor allem von R. Breyer: A-G, darin: Korrespondenz mit Botschafter a.D. Erich Meyer von Achenbach über dessen Denkschrift zur Ostpolitik Hitlers von 1936, Trauerbekundungen zum Tode von Willy Damaschke, diverse Anfragen nach Materialien zur geplanten Dokumentation; H-L, darin: Rudolf Henkel: Irrtümer und Unsachlichkeiten in der Beurteilung des polnischen Volkes und der Geschichte Polens (Reaktion auf Artikel von Percy Schramm), aus: Das Parlament 46, 19.11.1958, diverse Anfragen und Glückwünsche etc.; M-R, darin: Kopie eines Briefes von Hermann Rauschning an Dietrich Vogt über seine Erfahrungen mit der NS-Bewegung, Nachruf auf Ilse Rohde, Verzeichnis der in Hamburg befindlichen archivalischen Unterlagen (darunter Adresskarteien) zur "Volksgruppe" in Posen und Polen, diverse Anfragen nach Matrialien zur Dokumentation; S-Z, darin: Trauerbekundungen zum Tode von Friedrich Swart und Dietrich Vogt.
DSHI 120 HiKoPosPol 077
DSHI 120 Kommission für die Geschichte der Deutschen in Polen e. V. (HiKoPosPol)
DSHI 120 Kommission für die Geschichte der Deutschen in Polen e. V. (HiKoPosPol) >> Dokumentation der deutschen Volksgruppe in Posen / Polen (VI)
1950-1972
Akte
Benutzungsbeschränkungen: Benutzungsgenehmigung erforderlich. Info: dshi@herder-institut.de Bemerkungen: Percy E. Schramm: Polen in der Geschichte Europas, Bonn : Bundeszentrale für Heimatdienst 1961. Zuerst veröffentlicht in: Aus Politik und Zeitgeschichte 1958.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
19.02.2026, 07:58 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Dokumentesammlung des Herder-Instituts für historische Ostmitteleuropaforschung (DSHI)
- Dokumentesammlung des Herder-Instituts [Isil-Code DE-1988] (Archivtektonik)
- DSHI 120 Körperschaftsarchive (Tektonik)
- DSHI 120 Kommission für die Geschichte der Deutschen in Polen e. V. (HiKoPosPol) (Bestand)
- Dokumentation der deutschen Volksgruppe in Posen / Polen (VI) (Gliederung)