71. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/008 DO L130036/101
DVD 1/3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/008 DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung
DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung >> 2013
19. Juni 2013
71. Plenarsitzung von 09:59 Uhr bis 13:02 Uhr
Tagesordnung
Eröffnung - Mitteilungen des Präsidenten
Nachwahl eines Vertreters des Landtags für die Entsendung in den Medienrat der Landesanstalt für Kommunikation
1. Aktuelle Debatte
- Hochwasserschutz in Baden-Württemberg
- beantragt von der Fraktion GRÜNE
Abg. Thomas Marwein GRÜNE
Abg. Karl-Wolfgang Jägel CDU
Abg. Gabi Rolland SPD
Abg. Andreas Glück FDP/DVP
Minister Franz Untersteller
2. Aktuelle Debatte
- Kein Fracking in Baden-Württemberg - Grundwasser und Bodensee schützen
- beantragt von der Fraktion der SPD
Abg. Rosa Grünstein SPD
Abg. Ulrich Müller CDU
Abg. Alexander Schoch GRÜNE
Abg. Andreas Glück FDP/DVP
Minister Franz Untersteller
3. Erste Beratung des Gesetzentwurfs der Fraktion der FDP/DVP
- Gesetz zur Verankerung der Schuldenbremse des Grundgesetzes in der Landesverfassung (Gesetz zur Änderung der Verfassung des Landes Baden-Württemberg, zur Ausführung von Artikel 84 und 84 a der Verfassung und zur Änderung der Landeshaushaltsordnung)
- Drucksache 15/3239
Abg. Dr. Hans-Ulrich Rülke FDP/DVP
Abg. Klaus Herrmann CDU
Abg. Muhterem Aras GRÜNE
Abg. Klaus Maier SPD
Staatssekretär Ingo Rust
Tagesordnung
Eröffnung - Mitteilungen des Präsidenten
Nachwahl eines Vertreters des Landtags für die Entsendung in den Medienrat der Landesanstalt für Kommunikation
1. Aktuelle Debatte
- Hochwasserschutz in Baden-Württemberg
- beantragt von der Fraktion GRÜNE
Abg. Thomas Marwein GRÜNE
Abg. Karl-Wolfgang Jägel CDU
Abg. Gabi Rolland SPD
Abg. Andreas Glück FDP/DVP
Minister Franz Untersteller
2. Aktuelle Debatte
- Kein Fracking in Baden-Württemberg - Grundwasser und Bodensee schützen
- beantragt von der Fraktion der SPD
Abg. Rosa Grünstein SPD
Abg. Ulrich Müller CDU
Abg. Alexander Schoch GRÜNE
Abg. Andreas Glück FDP/DVP
Minister Franz Untersteller
3. Erste Beratung des Gesetzentwurfs der Fraktion der FDP/DVP
- Gesetz zur Verankerung der Schuldenbremse des Grundgesetzes in der Landesverfassung (Gesetz zur Änderung der Verfassung des Landes Baden-Württemberg, zur Ausführung von Artikel 84 und 84 a der Verfassung und zur Änderung der Landeshaushaltsordnung)
- Drucksache 15/3239
Abg. Dr. Hans-Ulrich Rülke FDP/DVP
Abg. Klaus Herrmann CDU
Abg. Muhterem Aras GRÜNE
Abg. Klaus Maier SPD
Staatssekretär Ingo Rust
3'03
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 15. Legislaturperiode
Bild-/Tonträger: DVD
Bild-/Tonträger: DVD
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Film- und Tondokumente von Dienststellen und Parteien, Wahlspots (Tektonik)
- Landtagssitzungen Ton-, Video- und DVD-Mitschnitte (Tektonik)
- DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung (Bestand)
- 2013 (Gliederung)