Forstamt Bad Rippoldsau-Schapbach (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 392 Bad Rippoldsau-Schapbach
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) >> Finanzen, Landwirtschaft und Forst >> Forstämter >> Bad Rippoldsau-Schapbach
1831-2005
Überlieferungsgeschichte
Die Unterlagen des Staatlichen Forstamtes Bad Rippoldsau-Schapbach kamen vor allem im Jahr 2005 in das Generallandesarchiv Karlsruhe. Im Zuge der Verwaltungsreform 2004 wurde das Staatliche Forstamt Bad Rippoldsau-Schapbach aufgelöst und mit weiteren Forstämtern im Landkreis Freudenstadt im Landratsamt Freudenstadt vereinigt. Unterlagen ab 2005 sind daher grundsätzlich im Kreisarchiv Freudenstadt zu suchen.
Inhalt und Bewertung
Die Unterlagen des Forstamtes Bad Rippoltsau-Schapbach spiegeln vor allem die Verwaltung des Staatswaldes wieder. Einige gleichfalls umfangreichere Unterlagen widmen sich der Verwaltung des Forstamtes. Nur rudimentär ist die Verwaltung des Gemeinde- und Körperschaftswaldes mit dem Gemeindewald Bad Rippoltsau-Schapbach und dem Kirchenfonds- und Pfarrwald Schapbach dokumentiert. Einige wenige Akten sind auch zur Verwaltung des Privatwaldes überliefert.
Vorbemerkung: Die Unterlagen des Staatlichen Forstamtes Bad Rippoldsau-Schapbach kamen vor allem im Jahr 2005 in das Generallandesarchiv Karlsruhe. Im Zuge der Verwaltungsreform 2004 wurde das Staatliche Forstamt Bad Rippoldsau-Schapbach aufgelöst und mit weiteren Forstämtern im Landkreis Freudenstadt im Landratsamt Freudenstadt vereinigt. Unterlagen ab 2005 sind daher grundsätzlich im Kreisarchiv Freudenstadt zu suchen. Der Bestand wurde mit Unterlagen aus den ehemaligen Beständen 392 Zugang 2005-51 sowie 442 Zugang 2004-103 und 442 (K) Zugang 2004-102 neu gebildet. Die Unterlagen des Forstamtes Bad Rippoltsau-Schapbach spiegeln vor allem die Verwaltung des Staatswaldes wieder. Einige gleichfalls umfangreichere Unterlagen widmen sich der Verwaltung des Forstamtes. Nur rudimentär ist die Verwaltung des Gemeinde- und Körperschaftswaldes mit dem Gemeindewald Bad Rippoltsau-Schapbach und dem Kirchenfonds- und Pfarrwald Schapbach dokumentiert. Einige wenige Akten sind auch zur Verwaltung des Privatwaldes überliefert. gez. Dr. Jürgen Treffeisen (im März 2010)
Abkürzungen: B - Bundesstraße BZV - Beschleunigtes Zusammenlegungsverfahren DDR - Deutsche Demokratische Republik DV - Datenverarbeitung EU = Europäische Union e. V. = eingetragener Verein FWJ = Forstwirtschaftsjahr Kifo - Kirchenfonds LFV - Landesforstverwaltung LKW = Lastkraftwagen MLR = Ministerium ländlicher Raum NATO - North Atlantic Treaty Organization Nr. - Nummer PKW = Personenkraftwagen St. - Sankt ZBB - Zentrale Betriebsbuchführung
Die Unterlagen des Staatlichen Forstamtes Bad Rippoldsau-Schapbach kamen vor allem im Jahr 2005 in das Generallandesarchiv Karlsruhe. Im Zuge der Verwaltungsreform 2004 wurde das Staatliche Forstamt Bad Rippoldsau-Schapbach aufgelöst und mit weiteren Forstämtern im Landkreis Freudenstadt im Landratsamt Freudenstadt vereinigt. Unterlagen ab 2005 sind daher grundsätzlich im Kreisarchiv Freudenstadt zu suchen.
Inhalt und Bewertung
Die Unterlagen des Forstamtes Bad Rippoltsau-Schapbach spiegeln vor allem die Verwaltung des Staatswaldes wieder. Einige gleichfalls umfangreichere Unterlagen widmen sich der Verwaltung des Forstamtes. Nur rudimentär ist die Verwaltung des Gemeinde- und Körperschaftswaldes mit dem Gemeindewald Bad Rippoltsau-Schapbach und dem Kirchenfonds- und Pfarrwald Schapbach dokumentiert. Einige wenige Akten sind auch zur Verwaltung des Privatwaldes überliefert.
Vorbemerkung: Die Unterlagen des Staatlichen Forstamtes Bad Rippoldsau-Schapbach kamen vor allem im Jahr 2005 in das Generallandesarchiv Karlsruhe. Im Zuge der Verwaltungsreform 2004 wurde das Staatliche Forstamt Bad Rippoldsau-Schapbach aufgelöst und mit weiteren Forstämtern im Landkreis Freudenstadt im Landratsamt Freudenstadt vereinigt. Unterlagen ab 2005 sind daher grundsätzlich im Kreisarchiv Freudenstadt zu suchen. Der Bestand wurde mit Unterlagen aus den ehemaligen Beständen 392 Zugang 2005-51 sowie 442 Zugang 2004-103 und 442 (K) Zugang 2004-102 neu gebildet. Die Unterlagen des Forstamtes Bad Rippoltsau-Schapbach spiegeln vor allem die Verwaltung des Staatswaldes wieder. Einige gleichfalls umfangreichere Unterlagen widmen sich der Verwaltung des Forstamtes. Nur rudimentär ist die Verwaltung des Gemeinde- und Körperschaftswaldes mit dem Gemeindewald Bad Rippoltsau-Schapbach und dem Kirchenfonds- und Pfarrwald Schapbach dokumentiert. Einige wenige Akten sind auch zur Verwaltung des Privatwaldes überliefert. gez. Dr. Jürgen Treffeisen (im März 2010)
Abkürzungen: B - Bundesstraße BZV - Beschleunigtes Zusammenlegungsverfahren DDR - Deutsche Demokratische Republik DV - Datenverarbeitung EU = Europäische Union e. V. = eingetragener Verein FWJ = Forstwirtschaftsjahr Kifo - Kirchenfonds LFV - Landesforstverwaltung LKW = Lastkraftwagen MLR = Ministerium ländlicher Raum NATO - North Atlantic Treaty Organization Nr. - Nummer PKW = Personenkraftwagen St. - Sankt ZBB - Zentrale Betriebsbuchführung
391 Archivalieneinheiten
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:03 MESZ