Kafka-Colloquium vom 17. bis 19. Februar 1966 in der Akademie der Künste
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AdK-W 1052
1052
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 05. Verbindungen zur Öffentlichkeit >> 05.04 Veranstaltungen, Ausstellungen und Projekte >> 05.04.04 Abt. Literatur
1965 - 1966
Enthält: - Programm, Einladung, Teilnehmerliste, Schriftwechsel. - Senatsbeschluß vom 9. Juni 1964 zur Kafka-Ausstellung und Podiumsgespräche. - Texte von Malcolm Pasley, Konrad Blumenstock, Pavel Eckstein, Hartmut Binder - Schriftwechsel u.a. mit Klaus Wagenbach, Eduard Goldstücker, Walter Höllerer, Deutsches Literaturarchiv Marbach, Marthe Robert, Max Brod, Gershom Scholem, Martin Walser, Andrzej Wirth, Beda Allemann, Josef Cermák, Peter Demetz, Erich Heller, Günther Anders, George C. Avery, Chris Bezzel, Robert Weltsch (Leo-Baeck-Institut), Friedrich Beissner, Kurt Krolop, Helmut Richter, Walter H. Sokel, Gustav Korlén, Heinz Politzer. - Schriftwechsel von Ernst Schnabel mit dem Deutschlandfunk - Vertrag mit dem Sender Freies Berlin über die Übertragung des Kolloquiums, Schriftwechsel mit in- und ausländischen Rundfunksendern Enth. auch: - Aufsatz von Dieter Hasselblatt über das Kafka-Colloquium "Kafkas Hut und Mantel" - Fotoserie Kafkas Prag
4 Mappen
Akte
Beschriftung: Registratursignatur: 3114 / H 4
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ
Hierarchie
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- Akademie der Künste (West) (Tektonik)
- Akademie der Künste (West), Akademiebestand (Bestand)
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