Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Herzog Erich, Statthalter und Räten zu Kassel, dem Statthalter Heiderich v. Kalenberg, dem Kanzler Reinhard Scheffer, mit Dr. Burkhard Mithobius (teilweise gemeinsam mit Kurt v. Bardeleben), mit den braunschweigischen Räten und der Stadt Münden. Schreiben an den Statthalter, beide Kanzler und Dr. Jost (Didamar). Aufzeichnungen
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Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Herzog Erich, Statthalter und Räten zu Kassel, dem Statthalter Heiderich v. Kalenberg, dem Kanzler Reinhard Scheffer, mit Dr. Burkhard Mithobius (teilweise gemeinsam mit Kurt v. Bardeleben), mit den braunschweigischen Räten und der Stadt Münden. Schreiben an den Statthalter, beide Kanzler und Dr. Jost (Didamar). Aufzeichnungen
3, 1610
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.16 Braunschweig-Calenberg
1563-1566
Enthält: 1563 April. Beschwerde des Jost Oswald v. Buttlar über braunschweigische Verhaftungen in seinem Dorfe Laubach. Mithobius dankt für die gute Zeitung von den Hugenotten und meldet von Werbungen in Braunschweig, Holstein und Oldenburg. Ärztlicher Rat für Landgraf Philipp. Das Anliegen 'der von Württemberg'
Enthält: Juni. Versicherung Erichs, daß seine Rüstungen nicht gegen Hessen gerichtet seien (vgl. Nr. 1625). Bitte des Landgrafen, die Grafschaft Lippe und Graf Otto von Schaumburg mit dem Durchzug zu verschonen. Antwort Erichs auf die Weigerung Hessens, ihm vom Kloster Lippoldsberg den geforderten Dienstwagen ins Feld folgen zu lassen. Kundschaften über den Zug Erichs: Schädigung der Grafschaft Hoya, Teuerung bei dem in Wildeshausen liegenden Kriegsvolk, Zählung der Truppen beim Zug über die Brücke zu Stoltenau (5000 Knechte und 300 Reiter). Schreiben des Vizekanzlers Erichs, Johannes Reich, an Heiderich v. Kalenberg und Reinhard Scheffer wegen Anwerbung des gesammelten Kriegsvolks durch Schweden. Warnung Kalenbergs vor weiteren Brandschatzungen in Münster
Enthält: Juli. Besorgnis Philipps vor einem Angriff Erichs, Rüstungen in Hessen. Klage über Übergriffe Kurts v. Bardeleben. Herbold v. Pappenheim und Mag. Hund um Aufklärung an Erich geschickt. Feindselige Stimmung gegen Hessen unter dem Kriegsvolk Erichs. Die hessischen Rittmeister nach Kassel erfordert. Zeitung des Grafen Johann von Waldeck über ein bevorstehendes Einschreiten des westfälischen Kreises gegen Erich. Rückkehr Erichs aus dem Dienste des Königs von Dänemark
Enthält: August. Ausschreiben des Kaisers Herzog Erichs wegen. Die Brandschatzung des Stifts Münster von Herzog Heinrich von Braunschweig auf dem Tage zu Stadtoldendorf wiedergefordert. Der braunschweigische Statthalter Friedrich Schwarz bei Hannover durch einen v. Reden überfallen
Enthält: September. Klage Erichs über Herzog Heinrich. Übertritt der Truppen Erichs in polnischen Dienst, Zug Erichs durch Niederdeutschland
Enthält: November. Verhandlungen mit Kurt v. Bardeleben über Verpfändung des Sichelsteins an Hessen
Enthält: 1564 März. Beschwerde Philipps über Wilddiebereien im Reinhardswalde von Münden her
Enthält: 1565 Januar - März. Verhandlungen mit Dr. Burkhard Mithobius und Kurt v. Bardeleben über einen gütlichen Ausgleich der gesamten braunschweigisch-hessischen Grenzirrungen. Ansetzung des Vergleichstages auf den 4. April 1565 nach Witzenhausen
Enthält: 1566 Juni. Eine bei Philipp eingetroffene Gesandtschaft (Jost v. Valhausen, Moritz Friese, Hermann v. Gladebeck und Franz de Wrede) nach Marburg gewiesen, um dort gehört zu werden
Enthält: September. Zollbefreiung für Wein zur Hofhaltung Erichs. Die Bitte Erichs um Erlaubnis, in Hessen Reiter für die Niederlande zum Dienste unter der Herzogin Margarete von Parma werben zu dürfen, von Philipp abgelehnt
Enthält: Juni. Versicherung Erichs, daß seine Rüstungen nicht gegen Hessen gerichtet seien (vgl. Nr. 1625). Bitte des Landgrafen, die Grafschaft Lippe und Graf Otto von Schaumburg mit dem Durchzug zu verschonen. Antwort Erichs auf die Weigerung Hessens, ihm vom Kloster Lippoldsberg den geforderten Dienstwagen ins Feld folgen zu lassen. Kundschaften über den Zug Erichs: Schädigung der Grafschaft Hoya, Teuerung bei dem in Wildeshausen liegenden Kriegsvolk, Zählung der Truppen beim Zug über die Brücke zu Stoltenau (5000 Knechte und 300 Reiter). Schreiben des Vizekanzlers Erichs, Johannes Reich, an Heiderich v. Kalenberg und Reinhard Scheffer wegen Anwerbung des gesammelten Kriegsvolks durch Schweden. Warnung Kalenbergs vor weiteren Brandschatzungen in Münster
Enthält: Juli. Besorgnis Philipps vor einem Angriff Erichs, Rüstungen in Hessen. Klage über Übergriffe Kurts v. Bardeleben. Herbold v. Pappenheim und Mag. Hund um Aufklärung an Erich geschickt. Feindselige Stimmung gegen Hessen unter dem Kriegsvolk Erichs. Die hessischen Rittmeister nach Kassel erfordert. Zeitung des Grafen Johann von Waldeck über ein bevorstehendes Einschreiten des westfälischen Kreises gegen Erich. Rückkehr Erichs aus dem Dienste des Königs von Dänemark
Enthält: August. Ausschreiben des Kaisers Herzog Erichs wegen. Die Brandschatzung des Stifts Münster von Herzog Heinrich von Braunschweig auf dem Tage zu Stadtoldendorf wiedergefordert. Der braunschweigische Statthalter Friedrich Schwarz bei Hannover durch einen v. Reden überfallen
Enthält: September. Klage Erichs über Herzog Heinrich. Übertritt der Truppen Erichs in polnischen Dienst, Zug Erichs durch Niederdeutschland
Enthält: November. Verhandlungen mit Kurt v. Bardeleben über Verpfändung des Sichelsteins an Hessen
Enthält: 1564 März. Beschwerde Philipps über Wilddiebereien im Reinhardswalde von Münden her
Enthält: 1565 Januar - März. Verhandlungen mit Dr. Burkhard Mithobius und Kurt v. Bardeleben über einen gütlichen Ausgleich der gesamten braunschweigisch-hessischen Grenzirrungen. Ansetzung des Vergleichstages auf den 4. April 1565 nach Witzenhausen
Enthält: 1566 Juni. Eine bei Philipp eingetroffene Gesandtschaft (Jost v. Valhausen, Moritz Friese, Hermann v. Gladebeck und Franz de Wrede) nach Marburg gewiesen, um dort gehört zu werden
Enthält: September. Zollbefreiung für Wein zur Hofhaltung Erichs. Die Bitte Erichs um Erlaubnis, in Hessen Reiter für die Niederlande zum Dienste unter der Herzogin Margarete von Parma werben zu dürfen, von Philipp abgelehnt
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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