Propst, Dechant und Konvent von Neuenberg leihen Ludwig Henkel eine Wiese auf dem Röhrig in Tiefengruben
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Urk. 77, 1071
Urk. 77, R II Fulda, Propstei Neuenberg
Urk. 77 Reichsabtei Fulda: Klöster, Propsteien, Stifte [ehemals: Urkunden R II]
Reichsabtei Fulda: Klöster, Propsteien, Stifte [ehemals: Urkunden R II] >> Propstei Neuenberg
1589 Dezember 15
Original, Perganent, Dt., 2 Siegel.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: 1589 freitag nach Luciae et Ottiliae
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Johann Wolfgang Schott von Memmelsdorff (Memmelsdorf), Dechant von Fulda und Propst von Neuenberg [Gem. Fulda, Lkr. Fulda], Dechant Johann Lang und der Konvent von Neuenberg leihen Ludwig Henkel (Hennchel) aus Tiefengruben [Ortsteil der Gem. Neuhof, Lkr. Fulda] eine Wiese auf dem Röhrig daselbst.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Johann Wolfgang Schott von Memmelsdorff (Memmelsdorf), Dechant von Fulda und Propst von Neuenberg [Gem. Fulda, Lkr. Fulda], Dechant Johann Lang und der Konvent von Neuenberg leihen Ludwig Henkel (Hennchel) aus Tiefengruben [Ortsteil der Gem. Neuhof, Lkr. Fulda] eine Wiese auf dem Röhrig daselbst.
Vgl. zum Kloster Neuenberg/Andreasberg (Fulda) Germania Benedictina Bd. VII, S. 465-479.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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Namensnennung 4.0 International