Ein Viertel des Zehnts zu Rosphe [Oberrosphe oder Unterrosphe, beide Orte Stadtteile von Wetter (Hessen), Lkr. Marburg-Biedenkopf] und ein Viertel...
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Urk. 14, 3057
A I u, von Breitenbach sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Breidenbach Nr. 4
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe B >> Br >> Breidenbach, von >> 1600-1830
1729 August 23
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Ein Viertel des Zehnts zu Rosphe [Oberrosphe oder Unterrosphe, beide Orte Stadtteile von Wetter (Hessen), Lkr. Marburg-Biedenkopf] und ein Viertel des Zehnts zu Niederwetter [Stadtteil von Wetter (Hessen), Lkr. Marburg-Biedenkopf], die dem Landgrafen von Hessen ehemals durch Walther von Allna und dessen Sohn Ludwig aufgelassen worden waren.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Theodor Rieß
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Theodor Rieß
Belehnte/r: Franz Moritz von Breidenbach, dann die Söhne des verstorbenen Georg Heinrich von Breidenbach, königlich großbritannischen, auch braunschweigisch-lüneburgischen Generalmajors, Ernst Ludwig, Wilhelm Ludwig, Maximilian Johann Christian, Friedrich Alexander und Johann Karl von Breidenbach, die drei Letztgenannten unter Vormundschaft ihrer Mutter Gertrud Sophie, verwitweter von Breidenbach, und des Otto Heinrich von Adelebsen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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