Büro des Oberbürgermeisters (Termine 2009) (Bestand)
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Acc. 2114
Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik) >> Stadt Köln >> Stadt Köln nach 1815 >> Oberbürgermeister mit Rat und Ausschüssen >> Oberbürgermeister >> Dezernatsbüro Oberbürgermeister >> Büro des Oberbürgermeisters
Der Bestand Acc. 2114 enthält Unterlagen zu den von den beiden Oberbürgermeistern Fritz Schramma und Jürgen Roters, aber auch deren Vertretern im Jahr 2009 wahrgenommenen Terminen, so v.a. Einladungen, Antwortschreiben und Organisatorisches. Er umfasst eine Laufzeit von Ende 2007 bis Anfang 2010. Bis zum Ablauf der Sperrfrist im Jahr 2040 ist der Bestand zur Benutzung gesperrt und kann nur durch ein Sperrfristenverkürzungsverfahren freigegeben werden.
Übernahme und Bewertung
Acc. 2114 wurde am 15.05.2012 vom Büro des Oberbürgermeisters an das Historische Archiv der Stadt Köln abgeliefert. Übernommen wurden drei Umzugskartons mit 19 Stehordnern. Es wurden keine Unterlagen kassiert.
Ordnung und Verzeichnung
Die vorhandene Aktenordnung wurde beibehalten. Die Stehordner, welche eine bestimmte Zeitspanne von Terminen umfassen, wurden zunächst entsprechend der Termin wahrnehmenden Person - Oberbürgermeister oder Vertreter - klassifiziert, dann in eine chronologische Reihenfolge gebracht und anschließend verzeichnet.
Außerdem enthält die Abgabe ein Kondolenzbuch zum Tod von Irene Ludwig, Ehrenbürgerin der Stadt Köln und Stifterin des Museums Ludwig.
Übernahme und Bewertung
Acc. 2114 wurde am 15.05.2012 vom Büro des Oberbürgermeisters an das Historische Archiv der Stadt Köln abgeliefert. Übernommen wurden drei Umzugskartons mit 19 Stehordnern. Es wurden keine Unterlagen kassiert.
Ordnung und Verzeichnung
Die vorhandene Aktenordnung wurde beibehalten. Die Stehordner, welche eine bestimmte Zeitspanne von Terminen umfassen, wurden zunächst entsprechend der Termin wahrnehmenden Person - Oberbürgermeister oder Vertreter - klassifiziert, dann in eine chronologische Reihenfolge gebracht und anschließend verzeichnet.
Außerdem enthält die Abgabe ein Kondolenzbuch zum Tod von Irene Ludwig, Ehrenbürgerin der Stadt Köln und Stifterin des Museums Ludwig.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
10.06.2025, 08:12 MESZ