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Städtische Bühnen
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1974 - 1975
Darin: Werbung u.a. von Musikfachgeschäft Niemeyer, Dr. Oetker; Fotos von Hans Bayer, Peter Bisang, Senta Bonneval,Bernhard Conz, Annegret Degutsch, Hubert Delamboye, Stavros Doufexis, Aleksandra Duszewska, Claudia Eder, Aldona Ehret, Horst Emauel, Horst A. Fechner, Werner Gerhardt, Hermann Goetze, Hans Goetzfried, Daniela Grima, Ingrid Haubold, Horst Henke, Alfred Herms, Michael Holm, George Ionescu, Helmut Kegler, Gerda Katharina Kramer, Hedi Kriegeskotte, Dieter Löbach, Elisabeth Lothar, Monika Mayer, Antje Mehring, Doris Meinikat, Wolfgang Neumann, Ingrid Oetsrehelt, Richard Panzner, Osvaldo di Pianduni, Peter Pietzsch, Philine Reiff, Peter Rice, Renate Schauss, Gerolf Scheder, Horst Schily, Hans Schwab, Sepp Spangler, Dieter Stegmann, Carl-Henning Steinhaus, Gudrun Volkert, Hedi Wanninger, Wolf Wanninger, Karl Wege, Helmuth Westhausser Bühnenfotos
Enthält: 7 Programmhefte. A. Burrows, C. Porter: Can-Can; M Mussorgskij: Chowanschtschina; G. P. Harsdörffer, S. T. Staden: Seelewig; B. Brecht, K. Weil: Mahagony; J. Offenbach: Orpheus in der Unterwelt; R. Wagner: Tristan und Isolde; L. v. Beethoven: Fidelio; B. Smetana: Die verkaufte Braut. 3 Spielzeithefte. 10 Hefte zur Spielzeit Nr. 1-10
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.