Belegexemplare 2001-2004
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1034 Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt, 1034/299
1034 Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt
Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt >> 5. Belegexemplare Veröffentlichungen >> 5.2 unselbständige Veröffentlichungen
2001 - 2004
Enthält: 1. "Enge Spielräume? Diskursivität und Ästhetik in Elfriede Gerstls 'Spielräume'", in: Elfriede Gerstl. Hrsg. v. Konstanze Fliedl und Christa Gürtler. Graz 2001 (Dossier. Die Buchreihe über österreichische Autoren. Bd. 18), S. 106-124; 2. 1 Blatt "einmal nicht dazugehören", in: hier ist mein mail ART monument. Hrsg. v. Karl Riha und Walter Gödden. Siegen 2001, o. P.; 3. 4 Gedichte aus "vom anbeginn", in: Dichtungsring. Zeitschrift für Literatur, Jg. 20, Nr. 30, 2001, S. 16, 46, Rückumschlag innen; 4. "Wir beginnen nie am Anfang" [Gespräch mit S. J. S. über das Individuum und die Gesellschaft, die Wirklichkeit der Medien und eine konstruktivistische Sicht der Empirie], in: Bernhard Pörksen: Abschied vom Absoluten. Gespräche zum Konstruktivismus. Heidelberg 2001, S. 166-188; 5. "Kultur und Kontingenz: Lehren des Beobachters", in: Konstruktivismus und Kognitionswissenschaft [...]. Hrsg. v. Albert Müller et al. Zweite, aktualisierte und erweiterte Auflage. Wien, New York 2001, S. 183-192; 6. "Die Konstruktion der Realität schließt sich mit der Realität der Konstruktion kurz", in: [Katalog] Variable Stücke. Strukturen. Referenzen. Algorithmen. Ausstellung Galerie am Taxispalais. Innsbruck 2002, S. 54-62; 7. "Wirklichkeit und Kultur", in: Kultur - Handlung - Wissenschaft. Für Peter Janich. Hrsg. v. Mathias Gutmann et al. Weilerswist 2002, S. 43-64; 8. "latemar nachlass" [Fotos und Texte], in: Kulturelemente, Bozen, Nr. 44/2003 (Sondernummer der Dokumentationsstelle für Neuere Südtiroler Literatur), o. P.; 9. "die kunst des reisens ..."; "leptis"; "stazioni I-VII" [Werkgruppe von Mimmo Paladino], in: Das Buch - die Reise - die Kunst. Jürgen Jesse im Blick. Hrsg. v. Andreas Beaugrand für den Bielefelder Kunstverein. Bielefeld 2003, S. 17, 37, 38-41; 10. 1 Blatt mit konzeptionellem Text, in: Innovation - konstruktiv, konkret, visuell, konzeptuell. Hrsg. v. Josef Linschinger. Wien, Klagenfurt [2003] (10. Gmundner Symposion), S. 228; 11. "Komik. Über den Umgang mit einem Begriff, der uns ständig düpiert", in: Kolik. Zeitschrift für Literatur, Wien, Nr. 22/23, Juni 2003, S. 37-52; 12. "Die Wirklichkeit der Images", in: Das Regime des Image. Zwischen mimischem Display und Corporate Branding. Hrsg. v. Gerhard Johann Lischka und Peter Weibel. Bern 2003, S. 43-60; 13. "Luftschiffahrt. Eine Briefpartitur" (Auszug), in: Dichtungsring. Zeitschrift für Literatur, Nr. 33, 2004 (2005), S. 112; 14. "10 Internetionalismen aus dem Rechtschreibprogramm: Windows ehrt FW", in: Wortschlingen geworfen. Fritz Werf zum siebzigsten Geburtstag. Hrsg. v. Hans-Jürgen Singer. Koblenz 2004, o. P. 15."kultura i komunikacja", Nr. 2/04, Wroclaw 2004 [Redaktion Siegfried J. Schmidt]
Darin: Enthält auch: 15. Roland Goeschl: Projekt Eselsohr. Wien 2001 [ohne Beitrag S. J. S.; auf S. 28 Widmung von Elfriede Gerstl]
Darin: Enthält auch: 15. Roland Goeschl: Projekt Eselsohr. Wien 2001 [ohne Beitrag S. J. S.; auf S. 28 Widmung von Elfriede Gerstl]
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:34 MEZ
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- LWL - Archivamt für Westfalen. Westfälisches Literaturarchiv
- Westfälisches Literaturarchiv (Archivtektonik)
- Schriftsteller (Tektonik)
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