Berichte des Kaiser-Wilhelm- bzw. Max-Planck-Instituts für Hirnforschung an das Hessische Ministerium für Wirtschaft und Verkehr
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III. Abt., Rep. 230, Nr. 123
III. Abt., Rep. 230 Nachlass Wolf Singer
Nachlass Wolf Singer >> Nachlass Wolf Singer >> Max-Planck-Gesellschaft und Max-Planck-Institut für Hirnforschung >> Max-Planck-Institut für Hirnforschung
(1944) 1946-1953 (1981)
Enthält: Schriftwechsel mit dem Ministerium, 1946-1953.- Jahresbericht 1952/1953.- Jahresbericht 1951/1952.- Jahresbericht 1950/1951.- Jahresbericht 1949/1950.- Jahresbricht 1948/1949.- Viermonatsbericht November 1948 bis Februar 1949.- Viermonatsbericht Juli bis Oktober 1948.- Jahresbericht 1947/1948.- Viermonatsbericht März bis Juni 1948.- Viermonatsbericht November 1947 bis Februar 1948.- Viermonatsbericht Juli bis Oktober 1947.- Viermonatsbericht Januar bis Juni 1947.- Jahresbericht 1946/1947.
Enthält auch: KWI für Hirnforschung als Wehrbetrieb und Bedarfsstelle, 1944.- Genehmigungsgesuch für ein Forschungsinstitut (Institut für Hirnforschung in Dillenburg, Hugo Spatz), 1946.- Ermittungsverfahren gegen Hubertus Strughold und Werner Noell wegen "kriegsverbrecherischer medizinischer Experimente", 1981.- Unterbringung des Instituts und Verlagerung nach Gießen, 1947.- Anschluss des Instituts an die Universität Marburg, 1947.- Entwurf zur Organisation des MPI für Hirnforschung (Hugo Spatz an Otto Hahn), 1948.- Denkschrift zum Haushaltsplan 1948 und 1949 (Hugo Spatz, Julius Hallervorden).- Entschädigung Oskar Vogt und Beanspruchung des Inventars aus dem KWI in Berlin-Buch, 1950.- Zusammenlegung der Abteilungen des MPI für Hirnforschung, 1950.- Übernahme der Präsidentschaft durch Otto Hahn, vermeintliche Ernennung Robert Havemanns (Schreiben von Max Planck), 1945.- Grundlagen der Überwachung der wissenschaftlichen Forschung durch die Militärregierung, 1951-1953.
Enthält auch: KWI für Hirnforschung als Wehrbetrieb und Bedarfsstelle, 1944.- Genehmigungsgesuch für ein Forschungsinstitut (Institut für Hirnforschung in Dillenburg, Hugo Spatz), 1946.- Ermittungsverfahren gegen Hubertus Strughold und Werner Noell wegen "kriegsverbrecherischer medizinischer Experimente", 1981.- Unterbringung des Instituts und Verlagerung nach Gießen, 1947.- Anschluss des Instituts an die Universität Marburg, 1947.- Entwurf zur Organisation des MPI für Hirnforschung (Hugo Spatz an Otto Hahn), 1948.- Denkschrift zum Haushaltsplan 1948 und 1949 (Hugo Spatz, Julius Hallervorden).- Entschädigung Oskar Vogt und Beanspruchung des Inventars aus dem KWI in Berlin-Buch, 1950.- Zusammenlegung der Abteilungen des MPI für Hirnforschung, 1950.- Übernahme der Präsidentschaft durch Otto Hahn, vermeintliche Ernennung Robert Havemanns (Schreiben von Max Planck), 1945.- Grundlagen der Überwachung der wissenschaftlichen Forschung durch die Militärregierung, 1951-1953.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ
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