Korrespondenz Buchstaben N-Q
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AH 4, Nr. 146
AH 4 - Handakten Martin Haug
AH 4 - Handakten Martin Haug >> 10. Korrespondenz 1955
1955
Enthält u.a.:
- Karl Neck, Pfarrer, Dörflingen (Schweiz): Übernahme in württembergischen Kirchendienst
- Carl Neumann: Briefwechsel Neumanns mit Bischof Otto Dibelius, mangelnde politische Zurückhaltung der Evang. Kirche, Landesbischof Haug stimmt dem zu, Wahl der Synode der EKD, Neumann bietet seinen Rat bei eventueller Reform der Evang. Kirche an
- Martin Niemöller: Bitte um Klarstellung hinsichtlich der Berichterstattung über die Haltung des Landesbischofs bezüglich Niemöller und Gustav Heinemann
- Wilhelm Niesel, Pastor, Moderator des Reformierten Bundes: Bericht des Vizepräses G. Reusch aus Brasilien über lutherische Kirchenversammlung in Sao Leopoldo
- Rudolf Obermüller, Pfarrer, Villa Ballester (Buenos Aires): Verbleiben im württ. Kirchendienst, Form der Berichte nach Württemberg
- Otto Odenwälder: Veränderung der konfessionallen Verhältnisse im Hinblick auf den Staat zu Gunsten der Katholiken
- Paul Bausch, MdB, und Harald Oldag, Presse- und Informationsdienst der Bundesregierung: Auftreten der evangelischen Vertreter in Genf
- Helmut Pfeiffer, Pfarrer, Burckhardthaus-West: Urlaub vom württ. Kirchendienst
- Immanuel Pfizenmaier: Bericht über die Tagung "Gewissen und Staatsrasion" in Bad Boll, Diskussion über Wiederbewaffnug, Haltung der evang. Theologen
- Leni Pirl: Bitte um Unterstützung bei Wohnungs- und Arbeitssuche
- Wilhelm Pressel, Oberkirchenrat: Kliniktaufen
Darin:
- Ansichtskarte Schwesternerholungsheim Ev. Diakonissenanstalt Stuttgart, Fischbach bei Friedrichshafen
- Evang. Gemeindeblatt für Württemberg - Ortsbeilage "Aus der Evangelischen Kirchengemeinde Stuttgart-Rohracker" Juli / September (1954)
- Karl Neck, Pfarrer, Dörflingen (Schweiz): Übernahme in württembergischen Kirchendienst
- Carl Neumann: Briefwechsel Neumanns mit Bischof Otto Dibelius, mangelnde politische Zurückhaltung der Evang. Kirche, Landesbischof Haug stimmt dem zu, Wahl der Synode der EKD, Neumann bietet seinen Rat bei eventueller Reform der Evang. Kirche an
- Martin Niemöller: Bitte um Klarstellung hinsichtlich der Berichterstattung über die Haltung des Landesbischofs bezüglich Niemöller und Gustav Heinemann
- Wilhelm Niesel, Pastor, Moderator des Reformierten Bundes: Bericht des Vizepräses G. Reusch aus Brasilien über lutherische Kirchenversammlung in Sao Leopoldo
- Rudolf Obermüller, Pfarrer, Villa Ballester (Buenos Aires): Verbleiben im württ. Kirchendienst, Form der Berichte nach Württemberg
- Otto Odenwälder: Veränderung der konfessionallen Verhältnisse im Hinblick auf den Staat zu Gunsten der Katholiken
- Paul Bausch, MdB, und Harald Oldag, Presse- und Informationsdienst der Bundesregierung: Auftreten der evangelischen Vertreter in Genf
- Helmut Pfeiffer, Pfarrer, Burckhardthaus-West: Urlaub vom württ. Kirchendienst
- Immanuel Pfizenmaier: Bericht über die Tagung "Gewissen und Staatsrasion" in Bad Boll, Diskussion über Wiederbewaffnug, Haltung der evang. Theologen
- Leni Pirl: Bitte um Unterstützung bei Wohnungs- und Arbeitssuche
- Wilhelm Pressel, Oberkirchenrat: Kliniktaufen
Darin:
- Ansichtskarte Schwesternerholungsheim Ev. Diakonissenanstalt Stuttgart, Fischbach bei Friedrichshafen
- Evang. Gemeindeblatt für Württemberg - Ortsbeilage "Aus der Evangelischen Kirchengemeinde Stuttgart-Rohracker" Juli / September (1954)
2,5 cm
Sachakte
Neck, Karl
Neumann, Carl
Heinemann, Gustav
Niesel, Wilhelm
Reusch, G.
Obermüller, Rudolf
Odenwälder, Otto
#Bausch, Paul
Oldag, Harald
Pfizenmaier, Immanuel
Pirl, Leni
Bad Boll, Evangelische Akademie
Brasilien, Sao Leopoldo, Kirchenversammlung
Genf
Kirche und Politik
Wiederbewaffnung
Evangelische Akademie Bad Boll
Wohnungsangelegenheiten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ