Die denen Fremden erteilten Erlaubnis, sowohl die hiesige Bergakademie frequentieren als auch Berg- und Hüttenwerke allhier und im Obergebirge besehen und befahren zu dürfen.
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OBA 187
9260, Bd. 7
45
19/7
OBA Sächsisches Oberbergamt Freiberg, die bergakademischen Angelegenheiten
Sächsisches Oberbergamt Freiberg, die bergakademischen Angelegenheiten >> Studentenangelegenheiten >> Aufnahmegesuche der Selbstzahler/ Besuch der Grubengebäude
1795-1797
Sachakte
Bähr, Georg Heinrich
Beust, Friedrich August Leopold Graf von
Baumann, August Wilhelm
Codon, de
Crivelli, Graf
Danckelmann, Adolph Freiherr von
Danckelmann, Philipp Gottlob Freiherr von
Ferber, Freiherr von
Capell, Carl Ferdinand Friedrich Wilhelm
Capell, Conrad Christian
Glaser, Karl Friedrich Wilhelm
Glaser, Johann Wilhelm Christoph
Hamann, Carl Magnus
Herbster, Jacob Friedrich
Herder, Siegmund August Wolfgang
Hövel, Friedrich von
Hogendorp, Gräfin von
Hollstar, C. W.
Hubrecht, von
Igelström, Otto Graf von
Kaas, von
Kamlah, Friedrich
Komarzewsky, de Graf
Merian, Philipp
Nozarzewski, Raphael
Pochhammer,
Pöllnitz, Gottlob Ludwig
Ribbentrop, Heinrich Gottlieb Friedrich
Schlönbach, Wilhelm
Schöpflin, Friedrich Wilhelm
Siemens, August Heinrich
Sievert, Gottlob Friedrich
Simon, C.
Spörl, Georg Heinrich
Stolberg-Wenigerode, Ferdinand Graf zu
Stolberg-Wenigerode, Heinrich Graf zu
Volz, Carl Wilhelm
Wiedebach, Carl Gottlob Erdmann von
Wiedebach, Friedrich Gottlob von
Zanthier, Ludwig von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:53 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Universitätsarchiv der Technischen Universität Bergakademie Freiberg
- TU Bergakademie Freiberg, Universitätsarchiv (UAF) (Archivtektonik)
- Sächsisches Oberbergamt Freiberg, die bergakademischen Angelegenheiten (Bestand)
- Studentenangelegenheiten (Gliederung)
- Aufnahmegesuche der Selbstzahler/ Besuch der Grubengebäude (Gliederung)