Verschiedene unvollständige Prozeßakten:
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AA 0042, XI 737
AA 0042 Jülich, Gerichte (AA 0042)
Jülich, Gerichte (AA 0042) >> 2. Akten >> 2.8. Oberamt Jülich >> 2.8.1. Amt Eschweiler >> 2.8.1.1. Gerichtsakten >> 2.8.1.1.2. Amt Eschweiler >> 2.8.1.1.2.1. Gericht Eschweiler >> 2.8.1.1.2.1.2. Sammlungen von Gerichtsakten (zumeist Prozeßakten)
Enthaeltvermerke: Enthält: Hermann Redlich. ./. Philipp Berger in Schuldsachen. 1783 Tillmann Johag ./. Willi. Jörris in Schuldsachen. 1783 Erben Kupper ./. Eheleute Reiner Kals wegen Schuld aus Vormundschaftssachen. 1782 Großjähr. Erbgemeinschaft Theodor Haaks, auch als Vormünder ./. Geschwister Christian und Maria Haaks in Erb- und Vormundschaftssachen. 1783 Approbationsstreit des Chirurgen Johann Christian Schep zu Bardenberg, 1782 Joh. Hen und Joseph Pesch ./. Ehefrau Henrich Steinfeld in Beleidigungssachen. 1782 Chirurgus Henrich Pesch ./. Wilhelm Contzen Chirurgen Schep wegen Behandlung durch nicht approbierten Arzt. 1783
Sachakte
Paket 112
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:15 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.1. Landesarchive (Tektonik)
- 1.1.2. Jülich-Berg (Tektonik)
- 1.1.2.10. Gerichtsbehörden (Tektonik)
- 1.1.2.10.4. Jülich, Gerichte (Tektonik)
- Jülich, Gerichte AA 0042 (Bestand)
- 2. Akten (Gliederung)
- 2.8. Oberamt Jülich (Gliederung)
- 2.8.1. Amt Eschweiler (Gliederung)
- 2.8.1.1. Gerichtsakten (Gliederung)
- 2.8.1.1.2. Amt Eschweiler (Gliederung)
- 2.8.1.1.2.1. Gericht Eschweiler (Gliederung)
- 2.8.1.1.2.1.2. Sammlungen von Gerichtsakten (zumeist Prozeßakten) (Gliederung)