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Weimarische Zeitung Nr. 262, 8. November 1910, S. 1 [über DER FLIEGENDE HOLLÄNDER]: Der Rezensent (O.L.) geht zunächst auf die Aufführungsgeschichte des FLIEGDNEN HOLLÄNDERS ein sowie auf Wagners spätere Distanz gegenüber dem Werk. Er führt sie in erster Linie darauf zurück, dass Wagners hier zu starke Einflüsse Meyerbeers erkennen lasse und damit gegenüber seinem späteren, eigenständigen Kunstkonzept nicht konform verlaufe. Besonders gewürdigt werden die sängerischen Leistungen der Protagonisten, namentlich der Senta (Paula Ucko) und des Holländers (Friedrich Strathmann). Das Orchester unter der Leitung „seines Meisters PETER RAABE“ sei „seiner Aufgabe im vollstem Maße gerecht“ geworden.