Die Bürger Hans Moring und Werneke Elebeke stiften als Testamentsvollstrecker der Geszke Kampen, Witwe des Bürgers Tytke Kampen, von deren und der Alheydt Brodermans nachgelassenen Gütern eine ewige Vikarie am Lamberti-Altar in der Lambertikirche; die Ausstattung besteht in einem Kelch, einem Missale und Ornaten sowie einer mit 400 Mark beim Lüneburger Rate belegten Rente von 18 Mark; der erste Inhaber der Vikarie soll Gregorius Meyger sein, nach dessen Tode die "leenware" an die Vorsteher der Dienstagsalmosen zu St. Lamberti fallen; Propst Johan Koller erklärt durch Mitbesiegelung seine Zustimmung.

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