Protokoll Nr. 66/82.- Sitzung am 26. Mai 1982: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/63880
DY 30/J IV 2/3A/3799
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1982
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3380 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3799 Beschlussauszüge: DY 30/5604 Tagesordnungspunkte: 1. Aufgaben und Vorschläge für die weitere Arbeit, die sich aus dem 10. FDGB-Kongreß ergeben - 2. Beschluß über die Gestaltung des Aufkommens von Solidaritätsspenden - 3. Bereitstellung und Verwendung der Mittel für die internationale Solidarität - 4. Investitionsvorhaben 1983 des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten - 5. Kraftfahrzeugstützpunkt für die Botschaft und die Handelsvertretung der UdSSR - 6. Einsparung von Papier und Sicherung der Presseerzeugnisse und der Buchproduktion - 7. Information über Valutaaufwendungen für Dienstreisen in das sozialistische Wirtschaftsgebiet - 8. Beschluß über die Führung von Verhandlungen zum Abschluß eines Abkommens zwischen der Regierung der DDR und der Österreichischen Bundesregierung über den nichtkommerziellen Zahlungsverkehr - 9. Veränderung des Edelmetallgehalts von Orden und Medaillen zu staatlichen Auszeichnungen - 10. Information über die Ergebnisse der Stimulierung des Aufkommens an Schwarzmetallsammelschrott, Aluminiumsammelschrott, Altpapier, Rücklaufbehälterglas und Alttextilien aus der Bevölkerung im Jahre 1981 durch die Erhöhung der Aufkaufpreise - 11. Vorschläge für eine langfristig orientierte volkswirtschaftlich effektive Lizenzstrategie - 12. Maßnahmen zur Würdigung des 65. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution und des 60. Jahrestages der Bildung der UdSSR - 13. Teilnahme an Veranstaltungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3380 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3799 Beschlussauszüge: DY 30/5604 Tagesordnungspunkte: 1. Aufgaben und Vorschläge für die weitere Arbeit, die sich aus dem 10. FDGB-Kongreß ergeben - 2. Beschluß über die Gestaltung des Aufkommens von Solidaritätsspenden - 3. Bereitstellung und Verwendung der Mittel für die internationale Solidarität - 4. Investitionsvorhaben 1983 des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten - 5. Kraftfahrzeugstützpunkt für die Botschaft und die Handelsvertretung der UdSSR - 6. Einsparung von Papier und Sicherung der Presseerzeugnisse und der Buchproduktion - 7. Information über Valutaaufwendungen für Dienstreisen in das sozialistische Wirtschaftsgebiet - 8. Beschluß über die Führung von Verhandlungen zum Abschluß eines Abkommens zwischen der Regierung der DDR und der Österreichischen Bundesregierung über den nichtkommerziellen Zahlungsverkehr - 9. Veränderung des Edelmetallgehalts von Orden und Medaillen zu staatlichen Auszeichnungen - 10. Information über die Ergebnisse der Stimulierung des Aufkommens an Schwarzmetallsammelschrott, Aluminiumsammelschrott, Altpapier, Rücklaufbehälterglas und Alttextilien aus der Bevölkerung im Jahre 1981 durch die Erhöhung der Aufkaufpreise - 11. Vorschläge für eine langfristig orientierte volkswirtschaftlich effektive Lizenzstrategie - 12. Maßnahmen zur Würdigung des 65. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution und des 60. Jahrestages der Bildung der UdSSR - 13. Teilnahme an Veranstaltungen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:56 MESZ
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