""Sinn und Form"" Heft 4/88
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AdK-O 1297
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 07. Redaktion "Sinn und Form" >> 07.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 07.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten >> 07.4.2.2. Manuskripte, Umbrüche, Imprimate
1988
Enthält: Gesamtmanuskript: - Hanns Eisler / Briefe - Bettina von Arnim / Briefe und Konzepte 1837 - 1846 - Regina Reichelt / Das Gotharer Bändchen - Anatoli Lunatscharski / Über das Lachen - Wolfgang Klein / Nachdenken über Spanien 1937 - Vollker Braun / Gedichte - Christel Berger / Gespräch mit Günter Görlich - Hans-Martin Plesske / Vom Wort als Macht des Herzens - Deng Youmei / Na Wu - Annelies Schulz / Aufgehobenes - Klaus Hermsdorf / Ein Traum - Franz Kafka / Karten und Briefe an Paul Kisch - Durs Grünbein / Gedichte - Uta Ackermann / Kommen und Gehen - Thomas Grimm / Gespräch mit Rudolf Schotthaendler - Heiner Protzmann / Rudolf Schotthaendler zum Gedenken - Frank Weymann / Nikaraguanisches Tagebuch - Hilde Rubinstein / Bilder aus unserer dritten Welt - Karin Hirdina / Plädoyer für die Einsamkeit - Jochanan Christoph Trilse / Natur im Gesellschaftsroman - Carsten Wurm / Georg Maurer im Aufbau-Verlag - Klaus Pankow / Der hohe Ton - Anmerkungen - eingesandte Bücher
Redaktion Sinn und Form
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ
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