Schelling, Dr. Friedrich Wilhelm Joseph von * 27.01.1775 in Leonberg (Württemberg), 20.08.1854 in (Bad) Ragaz (Schweiz). Philosoph; [seit 1827 ordentlicher] Professor an der Universität München, seit 1841 an der Universität Berlin, Geheimer Rat
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I. HA Rep. 76, Vf Lit. S Nr. 55
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 09 Universitäten und allgemeine Wissenschaft. Personalakten und Personalunterlagen >> 09.18 Buchstabe S
1841 - 1856
Enthält u.a.:
- Organisation des Wechsels an die Universität Berlin u.a. Umzug und Besoldungsfragen, 1841
- Äußerungen zu der Schrift Dr. Karl Riedel, Schellings religionsgeschichtliche Ansicht, Berlin durch [Georg Friedrich Heinrich] Rheinwald, 1841
- Bedenken eines Süddeutschen Krebsfeindes über Schellings erste Vorlesung in Berlin, Stuttgart 1842 (Druckschrift)
- Übertritt in den preußischen Staatsdienst mit einem Jahresgehalt von 5500 Talern, 1842
- Verleihung und Genehmigung zur Anlegung des königlich schwedisch und norwegischen Ritterkreuzes des Nordstern-Ordens und des vom Kommenturkreuzes des königlich bayrischen Zivil-Verdienst-Ordens [der Bayerschen Krone], 1845
- Dr. Joseph von Goluchowski, Rede [...] bei Gelegenheit eines Festmahls, das derselbe zur Nachfeier des am 27. Januar eingetroffenen Geburtstagsfestes des Herrn Geh. Raths von Schelling veranstaltet hatte, Berlin 1846 (Druckschrift)
- Hinweis auf die ordentliche Mitgliedschaft in der Akademie der Wissenschaften Berlin
- Verleihung und Genehmigung zur Anlegung des Großkreuzes des königlich bayrischen Zivil-Verdienst-Ordens [der Bayerschen Krone], 1849
- Beurlaubungen
- Benachrichtigung über den Tod Schellings
- Bewilligung einer finanziellen Unterstützung für die Witwe Paulina von Schelling, geb. Gotter, 1854
- Pensionszahlung an Paulina von Schelling, 1855.
- Organisation des Wechsels an die Universität Berlin u.a. Umzug und Besoldungsfragen, 1841
- Äußerungen zu der Schrift Dr. Karl Riedel, Schellings religionsgeschichtliche Ansicht, Berlin durch [Georg Friedrich Heinrich] Rheinwald, 1841
- Bedenken eines Süddeutschen Krebsfeindes über Schellings erste Vorlesung in Berlin, Stuttgart 1842 (Druckschrift)
- Übertritt in den preußischen Staatsdienst mit einem Jahresgehalt von 5500 Talern, 1842
- Verleihung und Genehmigung zur Anlegung des königlich schwedisch und norwegischen Ritterkreuzes des Nordstern-Ordens und des vom Kommenturkreuzes des königlich bayrischen Zivil-Verdienst-Ordens [der Bayerschen Krone], 1845
- Dr. Joseph von Goluchowski, Rede [...] bei Gelegenheit eines Festmahls, das derselbe zur Nachfeier des am 27. Januar eingetroffenen Geburtstagsfestes des Herrn Geh. Raths von Schelling veranstaltet hatte, Berlin 1846 (Druckschrift)
- Hinweis auf die ordentliche Mitgliedschaft in der Akademie der Wissenschaften Berlin
- Verleihung und Genehmigung zur Anlegung des Großkreuzes des königlich bayrischen Zivil-Verdienst-Ordens [der Bayerschen Krone], 1849
- Beurlaubungen
- Benachrichtigung über den Tod Schellings
- Bewilligung einer finanziellen Unterstützung für die Witwe Paulina von Schelling, geb. Gotter, 1854
- Pensionszahlung an Paulina von Schelling, 1855.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:40 MESZ
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