Sachverhaltskartei
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BArch MfS BV Lpz KD Oschatz/370
BArch MfS BV Lpz KD Oschatz BV Leipzig, Kreisdienststelle Oschatz
BV Leipzig, Kreisdienststelle Oschatz >> Kreisdienststelle Oschatz, MfS-Bezirksverwaltung Leipzig >> KD Oschatz, MfS BV Leipzig >> 2 Operative Arbeit >> 2.7 Vorkommnisse
1989
Enthält u.a.:
Landesverräterische Handlungen, Verbindung zu gegnerischen Stellen sowie operativ bedeutsame Verletzungen des Geheimnisschutzes. - Operativ bedeutsame Angriffe auf Leben oder Gesundheit von Bürgern der DDR oder Angehörigen anderer Staaten und Völker. - Personen, die Mitarbeiter und deren Angehörige angegriffen/beschimpft haben. - Operativ bedeutsame Gewalteinwirkungen gegen Objekte (u. a. Fahnendelikt, Brände, Havarien und Störungen) sowie die Herbeiführung von operativ bedeutsamen Gefahrenzuständen (mit Verunreinigung Umwelt). - Feindlich negative Handlungen desorganisierenden, desorientierenden Charakters, Störungen des Vertragswesens, Diskriminierung von Erzeugnissen der DDR, Verletzung der Dienstbefugnisse bzw. -aufsichtspflichten sowie unberechtigte Ein- und Ausfuhr. - Ungesetzliches Verlassen. - Unberechtigter Besitz von Waffen, Munition, Sprengmitteln, militärischen Ausrüstungen, Giften, Suchtmitteln, biologischen Kulturen, radioaktiven Materialien, Funk- und Nachrichtentechnik. - Kontakte auf Transitwegen. - Angehörige verbotener Religionsgemeinschaften (insbesondere Zeugen Jehovas). - Wiederaufgenommene: Überläufer/GD-Vernommenen/Fahnenflüchtige/ehemalige Funktionäre. - MfS Anläufer/Anbieter/Selbstbewerber. - MfS fremde Personen KD-Handwerker (laufende Nummer, Ereigniszeit, Ereignisort, Sachverhalt/Person, Ursachen/Motive, Bearbeitungsmaßnahmen/Ergebnisse, Quelle, Verweise, Ablage (Hinweise auf Zentrale Materialablagen [ZMA]).
Landesverräterische Handlungen, Verbindung zu gegnerischen Stellen sowie operativ bedeutsame Verletzungen des Geheimnisschutzes. - Operativ bedeutsame Angriffe auf Leben oder Gesundheit von Bürgern der DDR oder Angehörigen anderer Staaten und Völker. - Personen, die Mitarbeiter und deren Angehörige angegriffen/beschimpft haben. - Operativ bedeutsame Gewalteinwirkungen gegen Objekte (u. a. Fahnendelikt, Brände, Havarien und Störungen) sowie die Herbeiführung von operativ bedeutsamen Gefahrenzuständen (mit Verunreinigung Umwelt). - Feindlich negative Handlungen desorganisierenden, desorientierenden Charakters, Störungen des Vertragswesens, Diskriminierung von Erzeugnissen der DDR, Verletzung der Dienstbefugnisse bzw. -aufsichtspflichten sowie unberechtigte Ein- und Ausfuhr. - Ungesetzliches Verlassen. - Unberechtigter Besitz von Waffen, Munition, Sprengmitteln, militärischen Ausrüstungen, Giften, Suchtmitteln, biologischen Kulturen, radioaktiven Materialien, Funk- und Nachrichtentechnik. - Kontakte auf Transitwegen. - Angehörige verbotener Religionsgemeinschaften (insbesondere Zeugen Jehovas). - Wiederaufgenommene: Überläufer/GD-Vernommenen/Fahnenflüchtige/ehemalige Funktionäre. - MfS Anläufer/Anbieter/Selbstbewerber. - MfS fremde Personen KD-Handwerker (laufende Nummer, Ereigniszeit, Ereignisort, Sachverhalt/Person, Ursachen/Motive, Bearbeitungsmaßnahmen/Ergebnisse, Quelle, Verweise, Ablage (Hinweise auf Zentrale Materialablagen [ZMA]).
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:55 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Leipzig (Tektonik)
- Kreisdienststellen der BV Leipzig (Tektonik)
- BV Leipzig, Kreisdienststelle Oschatz (Bestand)
- Kreisdienststelle Oschatz, MfS-Bezirksverwaltung Leipzig (Gliederung)
- KD Oschatz, MfS BV Leipzig (Gliederung)
- 2 Operative Arbeit (Gliederung)
- 2.7 Vorkommnisse (Gliederung)