Personalunion Jüchen-Kelzenberg
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JÜ 14 / KE, 0140
JÜ 14 / KE Bürgermeisterei / Amt Kelzenberg
Bürgermeisterei / Amt Kelzenberg >> 02 Zentrale Verwaltungsaufgaben
1919 - 1934
Enthält u. a.: Abschrift Brief Bürgermeisterei an den Vorsitzenden des Kreisausschusses betreffend der Beibehaltung des Amtsverbandes; Anhörung der Bürgermeistereiräte von Kelzenberg und Jüchen; Zeitungsausschnitte, 1920; Volksabstimmung zur Trennung der Personalunion; Gesetz zur Auflösung der Gutsbezirke, 1927) Plan; Nachweisung über Steuereinnahmen, Schulden, 1927/28; vorläufiges Anschriftenverzeichnis der Stadt- und Landkreise nach der Neugliederung; Karte über die Neugliederung des Regierungsbezirks Düsseldorf nach dem Erlass des Ministers vom 1. November 1928; Fragebogen zu Kelzenberg; Nachweisung der Stadt- und Landkreise des Regierungsbezirks Düsseldorf; Pensionierungsgesuch Bürgermeister Neuss; Auszug aus der Niederschrift über die Sitzung des Kreisausschusses vom 25. Mai 1932; Zusammenlegung der Gemeindekassen Jüchen - Kelzenberg; Probeetat für ein Amt bestehend aus den Gemeinden Bedburdyck, Jüchen und Kelzenberg; Auszug aus dem Protokollbuch des Gemeinderats Jüchen; Denkschrift des Landrates von Chamier über die Verminderung der Verwaltungskosten in den Gemeinden und Ämtern des Kreises Grevenbroich-Neuss bei einer Zusammenlegung; Auszug aus dem Protokollbuch von Kelzenberg vom 28. Juli 1932; Auszug aus dem Protokollbuch von Jüchen vom 26. August 1932; Bitte der Bürgermeister an den Landrat zur Zusammenlegung der beiden Ämter, 1934; tabellarische Nachweisung der Einheitsgemeindeämter Jüchen und Kelzenberg für das Rechnungsjahr 1933; Gesetz zur Eingliederung von Kelzenberg nach Jüchen zum 1. Juli 1934.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:29 MEZ