Akten des Statthalters, Kanzlers und der Räte zu Kassel; des Kammersekretärs Alexander Pflüger; der verordneten Räte Hermann v. Hundelshausen und Kanzler Heinrich Lersner: Briefwechsel mit Landgraf Philipp; dem Rentmeister zu Schmalkalden Bernhard Eckel und dem Schultheißen daselbst Michael Heidenhain; dem Rentmeister zu Rotenburg Siegmund Kirchmeir; Christoph Kraushaar; Vizekanzler Reinhard Scheffer; Simon Bing. - Dabei: Abschrift der Instruktion des Herzogs Georg von Sachsen für den Hofmeister Innocentius v. Starschedel und Heinrich v. Bünau (1537)
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Akten des Statthalters, Kanzlers und der Räte zu Kassel; des Kammersekretärs Alexander Pflüger; der verordneten Räte Hermann v. Hundelshausen und Kanzler Heinrich Lersner: Briefwechsel mit Landgraf Philipp; dem Rentmeister zu Schmalkalden Bernhard Eckel und dem Schultheißen daselbst Michael Heidenhain; dem Rentmeister zu Rotenburg Siegmund Kirchmeir; Christoph Kraushaar; Vizekanzler Reinhard Scheffer; Simon Bing. - Dabei: Abschrift der Instruktion des Herzogs Georg von Sachsen für den Hofmeister Innocentius v. Starschedel und Heinrich v. Bünau (1537)
3, 2848
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.3 Sachsen, Albertinische Linie
1552-1560
Enthält: 1552-1553 Juni. Nr. 67
Enthält: 1553 Juli - Dezember. Nr. 68. Siehe Nr. 2663
Enthält: 1554. Nr. 69
Enthält: 1555 Januar - Mai. Nr. 70. 2790
Enthält: 1556. Nr. 71
Enthält: 1557 Januar - September. Nr. 72. Anfertigung eines 'Bedenkens' auf Befehl des Landgrafen für Herzogin Elisabeth auf Grund eines Schreibens des Siegmund Kirchmeir durch die verordneten Räte Hermann v. Hundelshausen und Kanzler Heinrich Lersner. Vgl. Nr. 2536 h
Enthält: (1537) 1559 Januar - 1560. Fürschrift des Kurfürsten von Sachsen beim Landgrafen für die Stadt Geithain, die Forderungen an die verstorbene Herzogin Elisabeth hat. Verzeichnis der auf den Tag zu Langensalza mitgenommenen Originalschreiben. Verhandlungen mit Kursachsen wegen des Heiratsgeldes und der Morgengabe der verstorbenen Herzogin; Bedenken von Statthalter und Räten dazu. Quittung über 5000 vom Kurfürsten August von Sachsen empfangene Gulden Morgengabe der verstorbenen Herzogin Elisabeth (Abschrift)
Enthält: 1553 Juli - Dezember. Nr. 68. Siehe Nr. 2663
Enthält: 1554. Nr. 69
Enthält: 1555 Januar - Mai. Nr. 70. 2790
Enthält: 1556. Nr. 71
Enthält: 1557 Januar - September. Nr. 72. Anfertigung eines 'Bedenkens' auf Befehl des Landgrafen für Herzogin Elisabeth auf Grund eines Schreibens des Siegmund Kirchmeir durch die verordneten Räte Hermann v. Hundelshausen und Kanzler Heinrich Lersner. Vgl. Nr. 2536 h
Enthält: (1537) 1559 Januar - 1560. Fürschrift des Kurfürsten von Sachsen beim Landgrafen für die Stadt Geithain, die Forderungen an die verstorbene Herzogin Elisabeth hat. Verzeichnis der auf den Tag zu Langensalza mitgenommenen Originalschreiben. Verhandlungen mit Kursachsen wegen des Heiratsgeldes und der Morgengabe der verstorbenen Herzogin; Bedenken von Statthalter und Räten dazu. Quittung über 5000 vom Kurfürsten August von Sachsen empfangene Gulden Morgengabe der verstorbenen Herzogin Elisabeth (Abschrift)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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