Reichshofratsprozeß des Klosters Schöntal gegen das Herzogtum Württemberg wegen der von Württemberg beabsichtigten Wiedereinlösung der 1685 dem Kloster gegen 500 Reichstaler für den katholischen Gottesdienst überlassenen evangelischen Kirche in Wimmental
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 503 II Bü 356
B 503 II Bü 296
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 503 II Schöntal, Zisterzienserkloster: Akten
Schöntal, Zisterzienserkloster: Akten >> 6. REICHSKAMMERGERICHTS- UND REICHSHOFRATSPROZESSE >> 6.2 Prozesse des Klosters Schöntal >> 6.2.4 Württemberg
1742
Enthält u.a.: Kauf des Dorfes Wimmental durch das Kloster Schöntal von Konrad von Neuenstein am 17. Sept. 1736 (Abschrift); Auszug aus Dokumenten des Klosters Maulbronn über die Übergabe des Klosters Maulbronn an Herzog Ulrich von Württemberg (Abschrift)
1 Bü
Archivale
Neuenstein; Konrad von
Württemberg; Ulrich von, Herzog
Maulbronn PF; Kloster
Wimmental : Weinsberg HN
Württemberg; Herzogtum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:38 MEZ
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