Unterlagen der Familie Wallbaum/Drake, Wallbaumshof, Brüntrup Nr. 5
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11 S, S 223
11 S [S 1] 11 Sammlung (Kleine Erwerbungen)
[S 1] 11 Sammlung (Kleine Erwerbungen) >> 01. Biographische Sammelwerke, einzelne Personen und Familien >> 01.02 Familien
1806 - 1946
Enthält: Quittung von Henrich Wilhelm Sprick über erhaltenen Brautschatz, 16.11.1813; Geburtsbrief für Johann Ernst Vathauer, geb. 22.01.1815 in Tintrup, ausgestellt am 3.6.1892; Todesbescheinigung für Henriette Vathauer, Tintrup Nr. 4, gest. 17.03.1889 (Auszug aus dem Heirats- und Sterberegister des Standesamts Herrentrup, 04.10.1892); Bescheinigung über die Eheschließung des Johann Ernst Vathauer, Tintrup Nr. 4, mit Charlotte Henriette Mische am 27.09.1843 und über die aus dieser Ehe hervorgegangenen Kinder (Auszug aus dem Kirchenbuch Reelkirchen, 04.10.1892); Briefe von und an Landwirt Drake, Wallbaumshof; Glückwünsche zum 50. Hochzeitstag von Gustav und Jette (Drake?), 1919; Tod von Jette kurz nach dieser Feier; Speisekarte zur Hochzeitsfeier von Anneliese Weßel und Dr. med. Heinrich Wesemann, 03.12.1926; Briefe an Gustav und Marie Drake und an Marie Wallbaum; Namensliste derjenigen, die anl. der Hochzeit von Johann Friedrich Wallbaum und Hedwig Brunsiek Geld geschenkt haben und Angabe der jeweiligen Summe, 1806; Grundstücksangelegenheiten; Testament von Marie Drake geb. Wallbaum, 1939; Briefe von Soldat Friedrich Klöpping aus dem Osten an Marie Drake und Frl. Führing, Jan. und Febr. 1943; Personenfotos
Archivale
Name: Wallbaum, Familie; Drake, Familie; Sprick, Henrich Wilhelm; Vathauer, Johann Ernst; Vathauer, Henriette; Mische, Charlotte Henriette; Drake, Gustav; Weßel, Anneliese; Wesemann, Heinrich; Drake, Marie; Wallbaum, Marie; Berger, Minna; Wallbaum, Johann Fried
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:03 MEZ