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Bischöfliche Ehedispensien
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K 3 Pfarrarchiv St. Clemens Kaldenkirchen Pfarrarchiv St. Clemens Kaldenkirchen
Pfarrarchiv St. Clemens Kaldenkirchen >> Pfarre und Kloster vor 1815 >> Eheangelegenheiten und sonstige Bescheinigungen
1747-1813
Enthält: Bistum Aachen: Wilhelm Nissen und Adelgunde Stricker, 13.07.1813 Gerhard Thelen und Katharina Hilkes, 07.01.1813 Johannes Schüren und Helena Zanders, 07.01.1813 Petrus Trippels und Anna Maria Lindemanns, 07.01.1813 Andreas Thelen und Christina de Lohe, 30.11.1811 Peter Gitmanns (aus Tegelen) und Gertrude Struken, 02.02.1807 Erzbistum Köln: Jakob Ewalds und Johanna Jakobs, 23.11.1794, Gebühr 5 Reichstaler Bistum Lüttich, Archidiakon von Kempenland (Archidiaconatus Campiniae): Peter Jacobus Jacobs und Anna Margaretha Kappers, 07.01.1794 Peter Swans und Katharina Coenen, 14.01.1791 Johannes op den Berg und Katharina Peters, 23.11.1790 Johannes Seeves und Beatrix am Baum, 11.02.1790 Wilhelm Backus und Anna Margareta Hiesen, 08.02.1792 Gerhard Heitzer und Helena Beek, 30.05.1786 Johann Peter Wellen und Anna Maria Goldschmidt, 20.04.1784 Andreas Jansen und Maria Baacken, 12.10.1774 Johannes To Damm und Elisabeth Kehren, 28.01.1783 Wilhelm Backes (aus Breyell) und Katharina Lentzkes, 24.09.1774 Franziskus Cuypers und Anna Sybilla Erkes, 12.08.1774 Peter Nöthen und Margaretha Neuenhoven, 15.10.1769 Antonius Adams und Catharina Rutten, 30.04.1768 Lambert Hütgens und Anna Elisabeth van Hall (aus Breyell), 16.10.1767 Konrad Gielen und Maria Laden, 15.04.1766 David Genitellus und Eva Pescher, 24.08.1766 Jacobus Cox (aus Venlo) und Maria Catharina Baums, 29.11.1764 Gerhard Tönissen und Catharina Neesen, 01.03.1764 Johannes Lentzen und Margaretha Heuen, 20.10.1763 Gottfried Beckers (aus Bracht) und Maria Peemans, 08.02.1762 Peter Laackes und Johanna Catzer, 27.03.1762 Laurentius Rutten und Gertrud Straucken, 08.06.1761 Johannes Baptista De Rhiedt und Margaretha Straucken, 19.03.1760 Arnold Jentgens (aus der Diözese Roermond) und Cornelia Cronenbroich, 20.01.1757 Ambrosius de Rhiedt und Katharina van der Vichte, 22.09.1754 Heinrich Kerren und Gertrud Distels, 01.01.1754 Mathias Goldtschmidt und Anna Catharina Kroenenbroick, 22.11.1753 Johannes Stelkens und Katharina Duyckers, 15.09.1753 Mathias Maaßen und Anna Margaretha Haanen, 28.07.1753 Johannes Tophoven und Katharina Rutten, 04.03.1753 Heinrich Erckens und Johanna Besseling, 17.03.1763 Johannes Franziskus de Kriekenbeck ex Eylendorff und Johanna Ida de Bruynee, 19.11.1762 Johannes Caspar Eisekes und Gertrud Rutten, 16.02.1762 Valentin Rackerts und Katharina Melchers, 02.10.1752 Johannes Stephan Volmar und Mechthild Ewalts, 25.08.1750 Herrmann Pinnen und Sybilla Vatten, 08.01.1748 Johannes Krambrücker und Maria Sangers, 22.04.1747 Johannes Klincken und Catharina Schoeffels, 20.10.1690 (mit einem Schema der Verwandschaftsverhältnisse am Beispiel der Familie Weemers) ausgestellt vom Dekan von Wassenberg, Pastor an St. Jakob in Lüttelforst Maria Catharina Michiels und Gerhard Bütges, 27. 05.1793 ausgestellt vom Saccellanus F. L. Hall in Abwesenheit des Pastors von Dülken: Johannes Balsen (aus Dülken) und Elisabeth Kehren, 10.10.1785 ausgestellt vom Dekan: Peter Paul Glaesmaechers und Anna Gertrud Hopmans, 09.01.1795 ausgestellt vom Pastor von Heinsberg, Johann Anton de Brinck, mit Lacksiegel: Leonhard Piner und Maria Sybilla Joppen, 01.02.1778 sonstige: Johannes Donckels und Magdalena Küpers, Dornbusch 18.08.1799 Caspar Klumpen und Adelgunda Issels, Breyell 25.02.1797
Darin: Brief aus Aachen vom 22.05.1813 bezüglich der Dispens zweiten Grades
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Akten
Die Dispens für Johannes Klincken und Catharina Schoeffels von 1690 wurde von Lüttich über Venlo nach Kaldenkirchen gesendet.
Zugangsbeschränkungen: Für die Nutzung gesperrt bis 9999.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.