Verleihung der Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg im Residenzschloss in Ludwigsburg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/50 Nr. 11919
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/50 Fotojournalistisches Werk von Burghard Hüdig (1933-2020)
Fotojournalistisches Werk von Burghard Hüdig (1933-2020) >> s/w-Aufnahmen (1954-1997) >> 1993
8. Mai 1993
Enthält u.a.: Verleihung der Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg durch Ministerpräsident Erwin Teufel an die Bildhauerin Gertrud von Berg (Stuttgart), Brigitte Bergmann (Konstanz), den Manager Marcus Bierich (Stuttgart), den Theologen Eugen Biser (München), Reinhard Blasig (Leonberg), den Historiker Otto Borst (Esslingen), Emma Katharina Brunner (Tübingen), Berthold Dietrich (Freiburg), den Chorleiter Gotthilf Fischer (Weinstadt), die Kommunalpolitikerin Paula Fuchs (Heilbronn), Hans Häckel (Langenau), Freifrau Helene von Heyl (Lahr), Kurt Katz (Asperg), den Pädagogen Joachim Klar (Winterbach), Erwin Kraft (Stuttgart), den Manager Werner Niefer (Stuttgart), an den Intendanten Arnold Petersen (Heidelberg), an die Journalistin Elisabet Plünnecke (Stuttgart), Helmtrud Portmann (Offenburg), den Puppenspieler Albrecht Roser (Stuttgart), den Konzertveranstalter Michael Russ (Stuttgart), den Naturwissenschaftler Helmut Schönnamsgruber (Waldbronn), die Kommunalpolitikerin Helene Schöttle (Stuttgart), Alfred Schwab (Göppingen), Wilhelm Graf von Schwerin von Schwanenfeld (Woldegk), Hans-Dieter Schwieder (Tübingen), den Theologen Max Seckler (Tübingen), den Paläontologen Adolf Seilacher (Tübingen), Hugo Selbherr (Überlingen), den Oberkirchenrat a. D. Kurt Ströbel (Stuttgart), Alois Graf von Waldburg-Zeil und Trauchburg MdB (Argenbühl), Georg Weber (Donzdorf), den Theologen Jörg Zink (Stuttgart); Festvortrag durch Hans-Peter Schwarz
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Archivale
Bergmann, Brigitte
Blasig, Reinhard; Hauptgeschäftsführer, 1912-XXXX
Brunner, Emma Katharina
Dietrich, Berthold; Prälat, 1917-
Häckel, Hans
Heyl, Helene von
Katz, Kurt; Bäckermeister
Klar, Joachim; Pädagoge, 1909-1996
Kraft, Erwin; Chirurg, 1924-
Petersen, Arnold; Theaterintendant, Dramaturg, 1926-2013
Portmann; Helmtrud
Schwieder, Hans-Dieter
Selbherr, Hugo
Weber, Georg; Träger der Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg
Argenbühl RV
Asperg LB
Baden-Württemberg; Verdienstmedaille des Landes
Donzdorf GP
Esslingen am Neckar ES
Freiburg im Breisgau FR
Göppingen GP
Heidelberg HD
Heilbronn HN
Konstanz KN
Lahr/Schwarzwald OG
Langenau UL
Leonberg BB
Ludwigsburg LB; Ehrungen
Ludwigsburg LB; Schloss
München M
Offenburg OG
Stuttgart S
Tübingen TÜ
Überlingen FN
Waldbronn KA
Weinstadt WN
Winterbach WN
Woldegk MST
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ