Protokolle, Bd. 42
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32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV D 2/3/80 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> D 01.04. Protokolle der Sekretariatssitzungen
13. Juli 1978
Enthält: Zur politischen Lage im Bereich der Parteiorganisation Wismut, Stimmen und Meinungen zu aktuellen politischen Ereignissen.- Analyse über die Arbeit mit den Eingaben, Vorschlägen, Hinweisen und Kritiken im 1. Halbjahr 1978.- Einschätzung der Mitgliederbewegung in der Parteiorganisation Wismut im 1. Halbjahr 1978.- Bestätigung des Genossen H. Malech, politischer Mitarbeiter der FDJ-Gebietsleitung Wismut, als Sekretär der FDJ-Gebietsleitung und Leiter der Arbeitsgruppe zur Vorbereitung des "Nationalen Jugendfestivals der DDR" beim Sekretariat der FDJ-Gebietsleitung Wismut.- Maßnahmen zur Vorbereitung und Durchführung des 60. Jahrestages der Gründung der KPD.- Information über die Mitarbeit in der sozialistischen Presse im 1. Halbjahr 1978.- Plan für die Mitarbeit in der sozialistischen Presse, die Gestaltung des Informationsblattes des Sekretariats der Gebietsleitung und der Sendungen der Betriebsfunkstudios im 2. Halbjahr 1978.- Abschlussbericht über die Ergebnisse des Parteilehrjahres 1977/78 in der Parteiorganisation Wismut.- Ergebnisse des Lehrgangs 1977/78 an der BS des Marxismus-Leninismus.- Maßnahmen zur Vorbereitung und Durchführung des Lehrgangs 1978/79.- Ergebnisse in der Erfüllung des Planes des 1. Halbjahres 1978 und die Voraussetzungen zur Sicherung des Jahresplanes im BB Paitzdorf.- Maßnahmen der Generaldirektion der SDAG Wismut zur Plandurchführung für das 2. Halbjahr.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:19 MEZ