Philipp Jacob Haan (+), Kaufmann, Frankfurt, dann Jacob Heinrich Rühle von Lilienstern namens seiner Ehefrau, Frankfurt, gegen Friedrich Wilhelm Graf zu Solms-Braunfels, dann Ferdinand Wilhelm Ernst, Carl Ludwig Wilhelm, Wilhelm Christoph, Ludwig Rudolph Wilhelm und Friedrich Wilhelm Fürsten zu Solms-Braunfels, Johann Philipp Erzbischof zu Trier und Carl Theodor Pfalzgraf bei Rhein als ausschreibende Fürsten des oberrheinischen Kreises
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Philipp Jacob Haan (+), Kaufmann, Frankfurt, dann Jacob Heinrich Rühle von Lilienstern namens seiner Ehefrau, Frankfurt, gegen Friedrich Wilhelm Graf zu Solms-Braunfels, dann Ferdinand Wilhelm Ernst, Carl Ludwig Wilhelm, Wilhelm Christoph, Ludwig Rudolph Wilhelm und Friedrich Wilhelm Fürsten zu Solms-Braunfels, Johann Philipp Erzbischof zu Trier und Carl Theodor Pfalzgraf bei Rhein als ausschreibende Fürsten des oberrheinischen Kreises
1, 2988
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 2 Prozessakten des preußischen Kreises Wetzlar
(1717-) 1731-1766
Enthält: Quad. 4, 17, 25: Stoffrechnungen (1717/1718)
Enthält: Quad. 8: RKG-Urteil in einem Parallelfall (1731)
Enthält: Quad. 10: Auszug aus einem Ehevertrag (1719)
Enthält: Quad. 35: RKG-Kommissionsprotokoll (1754)
Enthält: in Quad. 38: RKG-Urteile (1764-1765)
Enthält: Quad. 8: RKG-Urteil in einem Parallelfall (1731)
Enthält: Quad. 10: Auszug aus einem Ehevertrag (1719)
Enthält: Quad. 35: RKG-Kommissionsprotokoll (1754)
Enthält: in Quad. 38: RKG-Urteile (1764-1765)
Zivilprozessakte
Weitere Angaben (Prozessakte): Sachverhalt: Anspruch auf Zahlung von 467 Reichstaler 79 Kreuzer für Kleiderstoffe, die Fräulein von Schelen und Frau von Varendrap beim Kl. zu Frankfurt in den Jahren 1717 und 1718 im Auftrage und für Rechnung der Henriette Gräfin zu Solms-Braunfels, Ehefrau des Friedrich Wilhelm Graf zu Solms-Braunfels, gekauft hatten, Anspruch auf Zahlung der reichsüblichen Zinsen seit 1717/1718, Anspruch auf Ersatz der Kosten und Schäden, Anspruch gegen die ausschreibenden Fürsten auf Vollstreckung des Urteils vom 7.10.1765
Vgl. Nr. 3116
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ