1.000 Taler, jeder Taler zu 31 Albus gerechnet, anstatt der dem 1572 Belehnten früher zugesagten 2.000 Gulden, wofür der Belehnte, der sich vor ku...
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Urk. 14, 6593
A I u, von Hertingshausen sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Hertingshausen, Nr. 7
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe H >> Hep-Hey >> Hertingshausen, von
1572 Januar 01
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.000 Taler, jeder Taler zu 31 Albus gerechnet, anstatt der dem 1572 Belehnten früher zugesagten 2.000 Gulden, wofür der Belehnte, der sich vor kurzem mit der Kammerjungfrau der Landgräfin von Hessen, Margarethe von Dernbach, verheiratet hat, die Behausung des Kanzlers Reinhard Scheffer bei der Freiheiter Kirche auf dem Pferdemarkt zu Kassel [Stadt, Lkr. Kassel] gekauft hat. Für den verbleibenden Rest der 2.000 Gulden, nämlich 807 Gulden und 18 Albus, erhält der Belehnte ein jährliches Manngeld von 40 Gulden.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann von Hertingshausen
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann von Hertingshausen
Belehnte/r: Johann von Hertingshausen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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