Städtische Werbung in Aufsätzen
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Amt 80-MM, 71
B 18
Amt 80-MM Werbe- und Verkehrsamt (Amt für Stadtwerbung und Touristik/Münster Marketing)
Werbe- und Verkehrsamt (Amt für Stadtwerbung und Touristik/Münster Marketing) >> 2. Stadtwerbung
1949 - 1954
Darin: darin: Zeitungsausschnitte
Enthält: enthält: Werbetexte Münster - Verkehrsträger und Fremdenverkehr in der Stadt Münster - Die Häfen in Münster/Westf. - Die Wirtschaftsstruktur der Stadt Münster und ihre Entwicklungstendenzen - Die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Münster - Ausweitung der münsterländischen Industrie. Versorgungsgebiet des Ruhrreviers - Neugründung durch Ostvertriebene - Münster ändert sein Aussehen - Münster und das Münsterland - Kurze Geschichte der Stadt Münster - Münster ist an der Spitze im Fremdenverkehr - Münsterische Kommunalpolitik - Hat Münster noch eine Zukunft? - Die Vorkarnevalszeit in Münster - Förderung gesunden Lebens im Regierungsbezirk Münster - Kriegszerstörung, Planung und Aufbau in der Stadt Münster - Städtische Bühnen - Eröffnung des Lesesaals der Stadtbücherei im Krameramtshaus - Wiedersehen mit Münster (Dr. Rudolf Kiepke) - Spiel und Sport in Münster - Münsters neuzeitliche Gaststättenkultur - Münster neidisch auf Behörden - auf der Jagd nach großen Räumen - "Rindviehhalle" ist Mädchen für alles (Halle Münsterland) - Gruss der Stadt Münster/Westf. - Münster, die Stadt des Fremdenverkehrs (Stadtrat Dr. Engelmeier) - Münsters wirtschaftlicher und industrieller Wiederaufbau - Die Christusfigur des münsterschen Rathauses - Münster rüstet sich zum 24. Oktober - Tausend fleiß'ge Hände
Enthält: enthält: Werbetexte Münster - Verkehrsträger und Fremdenverkehr in der Stadt Münster - Die Häfen in Münster/Westf. - Die Wirtschaftsstruktur der Stadt Münster und ihre Entwicklungstendenzen - Die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Münster - Ausweitung der münsterländischen Industrie. Versorgungsgebiet des Ruhrreviers - Neugründung durch Ostvertriebene - Münster ändert sein Aussehen - Münster und das Münsterland - Kurze Geschichte der Stadt Münster - Münster ist an der Spitze im Fremdenverkehr - Münsterische Kommunalpolitik - Hat Münster noch eine Zukunft? - Die Vorkarnevalszeit in Münster - Förderung gesunden Lebens im Regierungsbezirk Münster - Kriegszerstörung, Planung und Aufbau in der Stadt Münster - Städtische Bühnen - Eröffnung des Lesesaals der Stadtbücherei im Krameramtshaus - Wiedersehen mit Münster (Dr. Rudolf Kiepke) - Spiel und Sport in Münster - Münsters neuzeitliche Gaststättenkultur - Münster neidisch auf Behörden - auf der Jagd nach großen Räumen - "Rindviehhalle" ist Mädchen für alles (Halle Münsterland) - Gruss der Stadt Münster/Westf. - Münster, die Stadt des Fremdenverkehrs (Stadtrat Dr. Engelmeier) - Münsters wirtschaftlicher und industrieller Wiederaufbau - Die Christusfigur des münsterschen Rathauses - Münster rüstet sich zum 24. Oktober - Tausend fleiß'ge Hände
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:07 MEZ