Schulwesen vornehmlich nach 1813 (Bestand)
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2-T.5.b.
Staatsarchiv Bremen (Archivtektonik) >> Gliederung >> 2. Ratsarchiv >> 2.8. Kultur, Bildung und Kirche
1591-1931
Enthält: Schulverwaltung, insbesondere Reorganisation des Schulwesens nach 1848, Scholarchat und Schuldeputation, Jahresberichte zum Stand des Schulwesens, Schulaufsichtsbeamte, Lehrerprüfungen 1813-1916 - Hauptschule mit Vorschule, Handelsschule und Gelehrtenschule, insbesondere Organisation, Personal- und Rechnungswesen, Schüler und Witwen- und Waisenkasse der ordentlichen Lehrer 1812-1931 - Bürgerschule und Realschulen 1855-1918, insbesondere Rechnungswesen der Bürgerschule und einzelne Realschulen - Volksschulen (Neben- und Niederschulen), insbesondere Reorganisation 1823 und nach 1848, Lehrer und Personal - Armen- und Freischulen, insbesondere Rechnungswesen und Reorganisation von 1823 - Kirchspielschulen - Schullehrerseminar (Unterrichtsanstalt für angehende Schullehrer und Vorbereitungsschule) - Gewerbeschule - Zeichenschule für junge Künstler und Handwerker - Technikum - Turnanstalt - Landwirtschaftliche Winterschule - Verwaltungsdeputation für die Einkünfte der Unterrichtsanstalt für angehende Schullehrer, der Navigationsschule, der Zeichenschule für junge Künstler und Handwerker und der Neben- und Niederschulen [teilweise verschollen] - Privatschulen, insbesondere Vorbereitungsschulen für die Hauptschule und die öffentlichen Realschulen, Realschule von C.W. Debbe, Unterrichts- und Erziehungsanstalten für Töchter gebildeter Stände, Navigationsschulen, Sprachlehrer, Gymnastik, Musik- und Zeichenunterricht, Mathematik - Heck- und Klippschulen, auch Nebenschulen, Allgemeines und bestimmte Schulen, Elementarschule für Kinder gebildeter Stände, Sonntagsschule - Lehrerinnenbildungsanstalt, Baugewerkschule, Erziehungs- und Unterrichtsanstalt für schwachbegabte Kinder - Anstalten zum Besten der Lehrer, insbesondere Witwen- und Pensionskassen, Vereine und Stiftungen - Beziehungen zu auswärtigen Lehranstalten
12,5
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 11:55 MESZ