Die neue Hochschule ist in eine Zukunft geplant, die in Deutschland noch nicht begonnen hat. Landespressekonferenz informiert sich in Ulm über die Stadt und ihre neue Uni
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/002 D671007/103
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/002 Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg des SDR 1958-1970
Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg des SDR 1958-1970 >> 1967 >> November
3. November 1967
(O-Ton) Thure von Uexküll, Prof. Dr.: Reform ist Anpassung einer Tätigkeit an veränderte Anforderungen / "Die Halbwertszeit des Wissens wird immer kürzer" / Erläuterungen am Beispiel des Arztes: Lernökonomisch ein System, das unter Energieaufwand ein Fließgleichgewicht aufrecht erhalten muß, bei dem Einfluß- und Abflußrate ständig wachsen / Reform als Prozess, Lehre als Wissenschaft / Aufgabe nur gemeinsam mit Studenten erfüllbar / Die Studienpläne der Ulmer Denkschrift sind Ergebnis des Reformprogramms der Universität Gießen vor über zehn Jahren (Medizin) / (2'43)
(O-Ton) Hans Lorenser, Dr., Oberbürgermeister von Ulm: erläutert während einer Rundfahrt Konzeption und Ausbau des neuen Industriegebiets im Donautal: Ehemalige Sumpfwiesen / Frühere Vorbehalte / Entwicklung anhand der Gewerbesteuer / Ursprünglich war gemeinsames steuerneutrales Industriegebiet auf bayrischer Seite beabsichtigt / (1'44)
(O-Ton) Theodor Pfizer, Dr. h.c., Oberbürgermeister von Ulm, im Gespräch mit Heinz Stabe: Örtliche und überörtliche Verkehrsprobleme von Ulm / Verkehrsknotenpunkt: sieben Bundesstraßen, sieben Eisenbahnlinien / Darf kein Verstopfungspunkt werden / Details / Der Generalverkehrsplan Ulms / Blick auf das Industriegebiet / Hochschule für Gestaltung / (4'42)
(O-Ton) Hans Lorenser, Dr., Oberbürgermeister von Ulm: erläutert während einer Rundfahrt Konzeption und Ausbau des neuen Industriegebiets im Donautal: Ehemalige Sumpfwiesen / Frühere Vorbehalte / Entwicklung anhand der Gewerbesteuer / Ursprünglich war gemeinsames steuerneutrales Industriegebiet auf bayrischer Seite beabsichtigt / (1'44)
(O-Ton) Theodor Pfizer, Dr. h.c., Oberbürgermeister von Ulm, im Gespräch mit Heinz Stabe: Örtliche und überörtliche Verkehrsprobleme von Ulm / Verkehrsknotenpunkt: sieben Bundesstraßen, sieben Eisenbahnlinien / Darf kein Verstopfungspunkt werden / Details / Der Generalverkehrsplan Ulms / Blick auf das Industriegebiet / Hochschule für Gestaltung / (4'42)
0:11:15; 0'11
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg
Ulm UL
Eisenbahn: Verkehrsknotenpunkt
Industrie: Industriegebiet
Pädagogik
Reform
Straßenverkehr
Universität
Verkehrspolitik: Generalverkehrsplan
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ