Zulassung von Frauen zur Immatrikulation und zu den Vorlesungen an den Universitäten, Bd. 10
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I. HA Rep. 76, Va Sekt. 1 Tit. VIII Nr. 8 Bd. 10
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 05 Universitäten >> 05.01 Allgemeines >> 05.01.08 Immatrikulation und Exmatrikulation. Erteilung akademischer Zeugnisse
1902 - 1905
Enthält u. a.:
- Verteilung des Lehrstoffes auf die einzelnen Klassen der Höheren Mädchenschule zu St. Annen [St. Petersburg], [1901](Druck)
- [...] Quossek, Die Vorbereitung der Mädchen zum Universitätsstudium und die Oberrealschule, Sonderabdruck aus: Zeitschrift für lateinlose höhere Schulen, Heft 6. Leipzig [1903](Druck)
- Ludwig Stieda, Einige Worte über die Zulassung von Frauen zum Studium der Medizin, Separatabdruck aus: Wiener Medizinische Wochenschrift, Heft 16. Wien 1903 (Druck)
- The Decennial Publications of the University of Chicago. Action of the University of Chicago in Reference to the Provision of Separate Instructions for Men and Women. Printed from Volume 1 (President´s Report). Chicago 1903 (Druck)
- Vorlesungsverzeichnis des Bedford College for Women (University of London). Session 1902-1903. London 1903 (Druck)
- Ludwig Stieda, Einige Worte über die Zulassung der Frauen zum medizinischen Studium, Separatabdruck aus: Münchener Medizinische Wochenschrift, Nr. 28, 1903. [München] 1903 (Druck)
- Konrad Frey, Die Frauenbewegung im Deutschen Reiche mit Für und Dagegen. Freiburg i. Br. 1903 (Druck)
- Vorschriften für die Studierenden der Landesuniversitäten, der Akademie zu Münster und des Lyzeum Hosianum zu Braunsberg vom 1. Oktober 1879. Berlin 1879 (Druck)
- Klärung von Einzelfällen (u. a.: Gentzen, Gertrud; Jacobsohn, Mera; Kalisky, Kaethe; Lipschütz, Marie; Lorenzen, Friederike; Monsen, Astrid; Niehaus, Elisabeth; Petzold, Gertrud von; Schultz, Anna).
- Verteilung des Lehrstoffes auf die einzelnen Klassen der Höheren Mädchenschule zu St. Annen [St. Petersburg], [1901](Druck)
- [...] Quossek, Die Vorbereitung der Mädchen zum Universitätsstudium und die Oberrealschule, Sonderabdruck aus: Zeitschrift für lateinlose höhere Schulen, Heft 6. Leipzig [1903](Druck)
- Ludwig Stieda, Einige Worte über die Zulassung von Frauen zum Studium der Medizin, Separatabdruck aus: Wiener Medizinische Wochenschrift, Heft 16. Wien 1903 (Druck)
- The Decennial Publications of the University of Chicago. Action of the University of Chicago in Reference to the Provision of Separate Instructions for Men and Women. Printed from Volume 1 (President´s Report). Chicago 1903 (Druck)
- Vorlesungsverzeichnis des Bedford College for Women (University of London). Session 1902-1903. London 1903 (Druck)
- Ludwig Stieda, Einige Worte über die Zulassung der Frauen zum medizinischen Studium, Separatabdruck aus: Münchener Medizinische Wochenschrift, Nr. 28, 1903. [München] 1903 (Druck)
- Konrad Frey, Die Frauenbewegung im Deutschen Reiche mit Für und Dagegen. Freiburg i. Br. 1903 (Druck)
- Vorschriften für die Studierenden der Landesuniversitäten, der Akademie zu Münster und des Lyzeum Hosianum zu Braunsberg vom 1. Oktober 1879. Berlin 1879 (Druck)
- Klärung von Einzelfällen (u. a.: Gentzen, Gertrud; Jacobsohn, Mera; Kalisky, Kaethe; Lipschütz, Marie; Lorenzen, Friederike; Monsen, Astrid; Niehaus, Elisabeth; Petzold, Gertrud von; Schultz, Anna).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:37 MESZ
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