Lotze von Ottenstein und Johann von Oel für die Brüder Gerhard und Johann Schönhals von Alpenrod und Arndt von Ottenstein und Johann Mant von Limbach, Amtmann zu Hachenburg, für Johann Schönhals von Alpenrod, Hermanns Sohn, vertragen diese Vettern in Erbstreitigkeiten. Gerhard und Johann erhaltenen Erbteile ihres Vaters Johann und Vetters Gerhard und Güter in der Grafschaft Nassau und im Erzstift Köln, Johann, Hermanns Sohn, die Erbteile seines Vaters und seines Vetters Ermbrechts, dazu das Erbe zu Ehrlich. Das Erbe zu Kettig bleib, je zur Hälfte, gemeinsamer Besitz. Dem anderen Teil bleibt jeweils das Vorkaufsrecht.
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Lotze von Ottenstein und Johann von Oel für die Brüder Gerhard und Johann Schönhals von Alpenrod und Arndt von Ottenstein und Johann Mant von Limbach, Amtmann zu Hachenburg, für Johann Schönhals von Alpenrod, Hermanns Sohn, vertragen diese Vettern in Erbstreitigkeiten. Gerhard und Johann erhaltenen Erbteile ihres Vaters Johann und Vetters Gerhard und Güter in der Grafschaft Nassau und im Erzstift Köln, Johann, Hermanns Sohn, die Erbteile seines Vaters und seines Vetters Ermbrechts, dazu das Erbe zu Ehrlich. Das Erbe zu Kettig bleib, je zur Hälfte, gemeinsamer Besitz. Dem anderen Teil bleibt jeweils das Vorkaufsrecht.
340, U 12237 c
340 Grafschaft Sayn-Hachenburg
Grafschaft Sayn-Hachenburg >> Urkunden >> 7 1450 bis 1499 >> 7.5 1491-1499
1495 August 26
Abschrift, Papier, Anfang 16. Jahrhundert
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: 1495 uff mitwoch nach sant Bartholomeus thag des heiligen Apostelnn
Vermerke (Urkunde): Siegler: Schiedsleute
Vermerke (Urkunde): Siegler: Schiedsleute
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ