Ferdinand Marian senior und seine Zeit
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 604
Stapelkiste 213 Marian (ohne Süß) Manus/Drucksachen (STK 213 Marian (ohne Süß))
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 2. Materialsammlungen >> 2.2. Biografie von Ferdinand Marian (außer "Jud Süß") >> 2.2.2. Familiäres und persönliches Umfeld von Ferdinand Marian
(1891, 1896, 1933, 1938) 1916, 1962, 1970, 1987, 1991-1992, 1994, 1996, 1998
Enthält:
- Zeitschriftenartikel aus den Jahren 1896-1998, u. a. zu Theateraufführungen, Nationalsozialismus in Deutschland und Österreich, Spanischen Bürgerkrieg und österreichischer Kaiserdynastie (teilweise Kopie);
- Brief von Ferdinand Marian senior an den Herrn Oberspielleiter des [Wiener Hofoperntheaters] (Kopie);
- Programm des 1. Sinfoniekonzerts der Staatskapelle Berlin, 1994;
- Übersicht der Rollen von Ferdinand Marian senior an der Wiener Hof- und Staatsoper;
- Manuskript von Friedrich Knilli zu Ferdinand Marian senior;
- Paul Matzdorf (Hg.), Jugend- und Volksbühne [...] (Auszug, Kopie);
- Burschenschaftslieder (ohne Quellenangabe, Auszug, Kopie);
- Kleine Liedersammlung für Deutsche Turner, Wien 1891 (Auszug, Kopie);
- Biografie von Karl Gutzkow, in: Ders., Die Kurstauben (Kopie);
- Feldpostkarte "Treues Gedenken";
- Text der "Volkshymne/ Anno Populare" mit Bild von Kaiser Franz Joseph (dt./ ital., Kopie);
- Programm des Theaters Bremen 1970/71;
- Bucheinschlag zu Hajo Schedlich/ Fred Oberhauser, Lieb Vaterland magst ruhig sein, München 1962;
- Österreichische Lagergemeinschaft Auschwitz (Hg.), Österreicher im "Tausendjährigen Reich", Wien 1976;
- Recherchenotizen von Esther Heyer und Friedrich Knilli;
- Bibliotheksleihscheine;
- Literaturhinweise;
Darin:
- Schreiben und Faltblatt der "Liga der Freunde des Judentums"
- Zeitschriftenartikel aus den Jahren 1896-1998, u. a. zu Theateraufführungen, Nationalsozialismus in Deutschland und Österreich, Spanischen Bürgerkrieg und österreichischer Kaiserdynastie (teilweise Kopie);
- Brief von Ferdinand Marian senior an den Herrn Oberspielleiter des [Wiener Hofoperntheaters] (Kopie);
- Programm des 1. Sinfoniekonzerts der Staatskapelle Berlin, 1994;
- Übersicht der Rollen von Ferdinand Marian senior an der Wiener Hof- und Staatsoper;
- Manuskript von Friedrich Knilli zu Ferdinand Marian senior;
- Paul Matzdorf (Hg.), Jugend- und Volksbühne [...] (Auszug, Kopie);
- Burschenschaftslieder (ohne Quellenangabe, Auszug, Kopie);
- Kleine Liedersammlung für Deutsche Turner, Wien 1891 (Auszug, Kopie);
- Biografie von Karl Gutzkow, in: Ders., Die Kurstauben (Kopie);
- Feldpostkarte "Treues Gedenken";
- Text der "Volkshymne/ Anno Populare" mit Bild von Kaiser Franz Joseph (dt./ ital., Kopie);
- Programm des Theaters Bremen 1970/71;
- Bucheinschlag zu Hajo Schedlich/ Fred Oberhauser, Lieb Vaterland magst ruhig sein, München 1962;
- Österreichische Lagergemeinschaft Auschwitz (Hg.), Österreicher im "Tausendjährigen Reich", Wien 1976;
- Recherchenotizen von Esther Heyer und Friedrich Knilli;
- Bibliotheksleihscheine;
- Literaturhinweise;
Darin:
- Schreiben und Faltblatt der "Liga der Freunde des Judentums"
2 cm
Akten
Deutsch
Heyer, Esther Kathrin; Diplom-Medienberaterin
Auschwitz (Oswiecim), Woiw. Kleinpolen [PL]
Berlin B
Bremen HB
Deutschland [D]
Österreich [A]
Wien [A]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
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- Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus (Bestand)
- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
- 2. Materialsammlungen (Gliederung)
- 2.2. Biografie von Ferdinand Marian (außer "Jud Süß") (Gliederung)
- 2.2.2. Familiäres und persönliches Umfeld von Ferdinand Marian (Gliederung)