Kollegen und Schüler an Fritz v. Hippel
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E 0007 / 60
E 0007 NL Fritz Hippel und Familie, Jurist (1812-1996)
NL Fritz Hippel und Familie, Jurist (1812-1996)
1933-1939
Enthält: u.a.: Referate; Dissertationen; Prüfungen; Entschuldigungen; Einladungen; Glückwünsche u.a.; Schlirss [?]; H. G. Raabe; Heinrich Schulze; Adalbert Unruh: Unterstützung des Studenten Freiherr von Löw; Johannes Neumann: sein Werk "Schleiermacher. Existenz, Ganzheit, Gefühl als Grundlagen seiner Anthropologie"; Irene Gasse: Prüfung; Erich Grenzmer; Leistietz; Alfred Würffel; E. Ernst, Deutsche Philosophische Gesellschaft Frankfurt am Main: Vortrag Fritz v. Hippels "Richtlinie und Kasuistik im Aufbau von RechtsErich Genzmer: Spielraum Fritz v. Hippels in der Fakultät bezüglich der Surinam-Besprechung; Hans Böhm: Ausbildung an technischer Schule für Peter u.a.; Referendar O. Müller;
Dank für Einladungen: Hans Gesinny; Rudolf Linns; W. Gundlach; Karl Günther; Loesbrink; Kippler; Heckel; Peter Klang; W. Schmitt; de Boor; Lissy Eckhardt; Gretel Beyschlag; Irene Block; Irene Gasse; Reinhard Schulze; Maga Eck: Doktorprüfung, Stelle bei der Reichsleitung der NS-Volkswohlfahrt; Walter Späth: Dissertation Frau Eck; MariMisbach-Stein; Deutscher und Österreichischer Alpenverein, Sektion Göttingen; Wilhelm Class; Karl Heinz Günther; Christengemeinschaft; Wilhelm Schmidt: Dissertation; Josef Esser: Veröffentlichung seiner Arbeit; E. Brandts; H. Engeli: Examen, Stipendium des Deutsch-Italienischen Kulturinstituts; Auszüge aus Gutachten; Karl Heyer: Subskriptionseinladung; Kretschmar: Abschrift Miszelle Heinrich Ermanns; Abhandlungen: "Die Kraft der Stille" und "Unter den Haufen derer, die da feiern"; Vorstand der Vereinigung dRechtshistoriker: 6. Rechtshistorikertag in Breslau (1939); Hans Dombrowski: Dissertation; Bernhard Conter [?]; Ernst-Ludwig Arnold: Einladung; F. Schulte Junior Bau- und Brennstoffe: Anfrage; Gerhard Hartmann; Fahrpreisermäßigung für kinderreiche Familien; Hannoversche Lebensversicherung; Zeitungsausschnitt: Vergütung für Schwesternhelferinnen und Helferinnen; Else Titze; E. Ernst, Deutsche Philosophische Gesellschaft: Vortrag Fritz v. Hippels; Karl Dabuch: Finanzen, Prüfungen; Emil Möller; Otto Müller: GuMartin Schmidt; Bernhard Coester; U. Leo; Karl Rudloff; Karl Hornung; Lili Sturm; Frau Toni Schülke; Frank H. Demes; Ernst Thorpauen [?]; Ungewitter; Klaus R. Meretamer [?]; Hermann Vogel; W. Böhm; Endisch; Emil Maus; Sophie Lützenkirchen; Ruth Esser; Hermann Jörg Löw z. Reinfurth; Martha Schmidt; Fritz Unruh; Julius Kraft; Bernstorf, Stadthagen: Offizierverein u.a.; A. Baumgarten; Sauerländer; Buchhandlung Treu; Margaret Dowie: Stelle als Hauslehrerin oder Erzieherin; Hermann Roos; Adalbert Unruh; PoentheiArbeit Dombrowski; M. Götting; Möller; Erle Vonhoff; R. Ruth; Heinrich Engeli; H.H. Gäntzel; Günter Spendel.
Enthält auch: Photo der Familie Rudloff.
Dank für Einladungen: Hans Gesinny; Rudolf Linns; W. Gundlach; Karl Günther; Loesbrink; Kippler; Heckel; Peter Klang; W. Schmitt; de Boor; Lissy Eckhardt; Gretel Beyschlag; Irene Block; Irene Gasse; Reinhard Schulze; Maga Eck: Doktorprüfung, Stelle bei der Reichsleitung der NS-Volkswohlfahrt; Walter Späth: Dissertation Frau Eck; MariMisbach-Stein; Deutscher und Österreichischer Alpenverein, Sektion Göttingen; Wilhelm Class; Karl Heinz Günther; Christengemeinschaft; Wilhelm Schmidt: Dissertation; Josef Esser: Veröffentlichung seiner Arbeit; E. Brandts; H. Engeli: Examen, Stipendium des Deutsch-Italienischen Kulturinstituts; Auszüge aus Gutachten; Karl Heyer: Subskriptionseinladung; Kretschmar: Abschrift Miszelle Heinrich Ermanns; Abhandlungen: "Die Kraft der Stille" und "Unter den Haufen derer, die da feiern"; Vorstand der Vereinigung dRechtshistoriker: 6. Rechtshistorikertag in Breslau (1939); Hans Dombrowski: Dissertation; Bernhard Conter [?]; Ernst-Ludwig Arnold: Einladung; F. Schulte Junior Bau- und Brennstoffe: Anfrage; Gerhard Hartmann; Fahrpreisermäßigung für kinderreiche Familien; Hannoversche Lebensversicherung; Zeitungsausschnitt: Vergütung für Schwesternhelferinnen und Helferinnen; Else Titze; E. Ernst, Deutsche Philosophische Gesellschaft: Vortrag Fritz v. Hippels; Karl Dabuch: Finanzen, Prüfungen; Emil Möller; Otto Müller: GuMartin Schmidt; Bernhard Coester; U. Leo; Karl Rudloff; Karl Hornung; Lili Sturm; Frau Toni Schülke; Frank H. Demes; Ernst Thorpauen [?]; Ungewitter; Klaus R. Meretamer [?]; Hermann Vogel; W. Böhm; Endisch; Emil Maus; Sophie Lützenkirchen; Ruth Esser; Hermann Jörg Löw z. Reinfurth; Martha Schmidt; Fritz Unruh; Julius Kraft; Bernstorf, Stadthagen: Offizierverein u.a.; A. Baumgarten; Sauerländer; Buchhandlung Treu; Margaret Dowie: Stelle als Hauslehrerin oder Erzieherin; Hermann Roos; Adalbert Unruh; PoentheiArbeit Dombrowski; M. Götting; Möller; Erle Vonhoff; R. Ruth; Heinrich Engeli; H.H. Gäntzel; Günter Spendel.
Enthält auch: Photo der Familie Rudloff.
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ