"Ben Hur" und "Sumurun"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140071/101
J 25_G422_154
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Spielfilme
1921-1925
Enthält:
0:00:00 - 2:22:05
"Ben Hur" ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Fred Niblo aus dem Jahr 1925. Er basiert auf dem gleichnamigen Roman von Lewis Wallace. Nach dreijähriger Produktionszeit hatte der damals teuerste Film am 30. Dezember 1925 im George M. Cohan Theatre in New York Premiere. Der Monumentalfilm entwickelte sich zu einem der größten Kassenschlager des amerikanischen Stummfilms. Bemerkenswert ist die teilweise Verwendung von Farbfilm (Zwei-Farben-Technicolor).
Filmdaten:
Deutscher Titel: Ben Hur
Originaltitel: Ben-Hur: A Tale of the Christ
Produktionsland: USA
Originalsprache: Englisch
Erscheinungsjahr: 1925
Länge: 142 Minuten
Altersfreigabe: FSK 16
Stab:
Regie: Fred Niblo
Drehbuch: June Mathis, Carey Wilson, Beth Meredith
Produktion: Louis B. Mayer, Samuel Goldwyn, Irving Thalberg
Musik: William Axt, David Mendoza
Nachvertonung 1989: Carl Davis
Kamera: René Guissart, Karl Struss, Percy Hilburn, Clyde De Vinna
Schnitt: Lloyd Nosler
Besetzung:
Ramon Novarro: Judah Ben Hur
Francis X. Bushman: Messala
May McAvoy: Esther
Betty Bronson: Maria
Claire McDowell: Prinzessin von Hur
Kathleen Key: Tirzah
Carmel Myers: Iras
Nigel de Brulier: Simonides
Mitchell Lewis: Scheich Ilderim
Leo White: Sanballat
Frank Currier: Quintus Arrius
Charles Belcher: Balthazar
Dale Fuller: Amrah
Winter Hall: Joseph
(Wikipedia)
2:22:13 - 4:03:50
"Sumurun" ist ein deutscher Stummfilm von Ernst Lubitsch aus dem Jahr 1920. Er beruht auf einer Pantomime von Friedrich Freksa, die bereits 1910 von Max Reinhardt verfilmt worden war.
Filmdaten:
Originaltitel: Sumurun
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1920
Länge: 103 Minuten
Altersfreigabe: FSK 6
Stab:
Regie: Ernst Lubitsch
Drehbuch: Hanns Kräly, Ernst Lubitsch
Produktion: Paul Davidson; Projektions-AG "Union" für Universum-Film AG
Musik: Victor Hollaender (Original), Javier Pérez de Azpeitia (Version 2005)
Kamera: Theodor Sparkuhl, Fritz Arno Wagner
Besetzung:
Paul Wegener: Der alte Scheich
Carl Clewing: Der junge Scheich
Jenny Hasselqvist: Sumurun, Lieblingsfrau
Aud Egede-Nissen: Haidee, ihre Dienerin
Harry Liedtke: Nur-al-Din, Stoffhändler
Paul Graetz: Puffti, 1. Diener
Max Kronert: Muffti, 2. Diener
Ernst Lubitsch: Der Bucklige
Margarete Kupfer: Die Alte
Pola Negri: Tänzerin
Paul Biensfeldt: Achmed, Sklavenhändler
Jakob Tiedtke: Obereunuch
(Wikipedia)
0:00:00 - 2:22:05
"Ben Hur" ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Fred Niblo aus dem Jahr 1925. Er basiert auf dem gleichnamigen Roman von Lewis Wallace. Nach dreijähriger Produktionszeit hatte der damals teuerste Film am 30. Dezember 1925 im George M. Cohan Theatre in New York Premiere. Der Monumentalfilm entwickelte sich zu einem der größten Kassenschlager des amerikanischen Stummfilms. Bemerkenswert ist die teilweise Verwendung von Farbfilm (Zwei-Farben-Technicolor).
Filmdaten:
Deutscher Titel: Ben Hur
Originaltitel: Ben-Hur: A Tale of the Christ
Produktionsland: USA
Originalsprache: Englisch
Erscheinungsjahr: 1925
Länge: 142 Minuten
Altersfreigabe: FSK 16
Stab:
Regie: Fred Niblo
Drehbuch: June Mathis, Carey Wilson, Beth Meredith
Produktion: Louis B. Mayer, Samuel Goldwyn, Irving Thalberg
Musik: William Axt, David Mendoza
Nachvertonung 1989: Carl Davis
Kamera: René Guissart, Karl Struss, Percy Hilburn, Clyde De Vinna
Schnitt: Lloyd Nosler
Besetzung:
Ramon Novarro: Judah Ben Hur
Francis X. Bushman: Messala
May McAvoy: Esther
Betty Bronson: Maria
Claire McDowell: Prinzessin von Hur
Kathleen Key: Tirzah
Carmel Myers: Iras
Nigel de Brulier: Simonides
Mitchell Lewis: Scheich Ilderim
Leo White: Sanballat
Frank Currier: Quintus Arrius
Charles Belcher: Balthazar
Dale Fuller: Amrah
Winter Hall: Joseph
(Wikipedia)
2:22:13 - 4:03:50
"Sumurun" ist ein deutscher Stummfilm von Ernst Lubitsch aus dem Jahr 1920. Er beruht auf einer Pantomime von Friedrich Freksa, die bereits 1910 von Max Reinhardt verfilmt worden war.
Filmdaten:
Originaltitel: Sumurun
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1920
Länge: 103 Minuten
Altersfreigabe: FSK 6
Stab:
Regie: Ernst Lubitsch
Drehbuch: Hanns Kräly, Ernst Lubitsch
Produktion: Paul Davidson; Projektions-AG "Union" für Universum-Film AG
Musik: Victor Hollaender (Original), Javier Pérez de Azpeitia (Version 2005)
Kamera: Theodor Sparkuhl, Fritz Arno Wagner
Besetzung:
Paul Wegener: Der alte Scheich
Carl Clewing: Der junge Scheich
Jenny Hasselqvist: Sumurun, Lieblingsfrau
Aud Egede-Nissen: Haidee, ihre Dienerin
Harry Liedtke: Nur-al-Din, Stoffhändler
Paul Graetz: Puffti, 1. Diener
Max Kronert: Muffti, 2. Diener
Ernst Lubitsch: Der Bucklige
Margarete Kupfer: Die Alte
Pola Negri: Tänzerin
Paul Biensfeldt: Achmed, Sklavenhändler
Jakob Tiedtke: Obereunuch
(Wikipedia)
4'03
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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