Ausgangspost an den Sekretär für Wirtschaft des ZK der SED, Günter Mittag, und den Generalsekretär des ZK der SED, Erich Honecker: Bd. 24
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DL 226/1657
254 Schalck
DL 2/8220
DL 2/KoKo 1368
BArch DL 226 Bereich Kommerzielle Koordinierung (in Bearbeitung)
Bereich Kommerzielle Koordinierung (in Bearbeitung) >> DL 226 Bereich Kommerzielle Koordinierung (In Bearbeitung) >> Staatssekretär und Leiter des Bereichs Schalck-Golodkowski >> Innerdeutsche Beziehungen >> Ausgangspost an den Sekretär für Wirtschaft des ZK der SED, Günter Mittag, und den Generalsekretär des ZK der SED, Erich Honecker
Jan. - Apr. 1984
Enthält u.a.:
Versorgung der Bevölkerung mit Fleisch- und Wurstwaren im II. Quartal;
Verhandlungen zur Lieferung von VW-Transportern der Volkswagen-AG;
Produktion von VW-Motoren in der DDR;
Übersicht zum Warenexport nach Polen und Berlin (West);
Sicherung der Kupfergewinnung aus einheimischen Erz im VEB Mansfeld Kombinat "Wilhelm Pieck";
Zollabfertigung der West-Berliner Müllfahrzeuge an der Grenzübergangsstelle Mahlow;
Gestattungs- und Beratungsproduktion Schuhe;
Restaurierung eines historischen Palais in Angola;
Ölimporte aus dem Iran:
Inbetriebnahme einer Zementfabrik New Mugher in Äthiopien;
Studienreise nach Mocambique 1983;
Export von Thüringer Wurstwaren;
Beschlagnahmtes Vermögen der Deutschen Reichsbahn in Berlin (West);
Exportaktivitäten des Staatlichen Kunsthandels der DDR im nichtsoz. Währungsgebiet auf dem Gebiet der Gegenwartskunst;
Stellungnahme zur Darstellung der Gespräche während der Leipziger Frühjahrsmesse zum Waldsterben in der Presse;
Reklamation importierter Schneestiefel "Snow-boots" der Fa. Kraus und Co. Wien;
Transport von Waffen und Munition mit dem MS "Bästlein" nach Kuba;
Politbürobeschluss vom 28.6.1983 zum Aufbau eines Handelszweiges für Sortimente der Wohnkultur
Versorgung der Bevölkerung mit Fleisch- und Wurstwaren im II. Quartal;
Verhandlungen zur Lieferung von VW-Transportern der Volkswagen-AG;
Produktion von VW-Motoren in der DDR;
Übersicht zum Warenexport nach Polen und Berlin (West);
Sicherung der Kupfergewinnung aus einheimischen Erz im VEB Mansfeld Kombinat "Wilhelm Pieck";
Zollabfertigung der West-Berliner Müllfahrzeuge an der Grenzübergangsstelle Mahlow;
Gestattungs- und Beratungsproduktion Schuhe;
Restaurierung eines historischen Palais in Angola;
Ölimporte aus dem Iran:
Inbetriebnahme einer Zementfabrik New Mugher in Äthiopien;
Studienreise nach Mocambique 1983;
Export von Thüringer Wurstwaren;
Beschlagnahmtes Vermögen der Deutschen Reichsbahn in Berlin (West);
Exportaktivitäten des Staatlichen Kunsthandels der DDR im nichtsoz. Währungsgebiet auf dem Gebiet der Gegenwartskunst;
Stellungnahme zur Darstellung der Gespräche während der Leipziger Frühjahrsmesse zum Waldsterben in der Presse;
Reklamation importierter Schneestiefel "Snow-boots" der Fa. Kraus und Co. Wien;
Transport von Waffen und Munition mit dem MS "Bästlein" nach Kuba;
Politbürobeschluss vom 28.6.1983 zum Aufbau eines Handelszweiges für Sortimente der Wohnkultur
Ministerium für Außenhandel - Bereich Kommerzielle Koordinierung (Bereich KoKo), 1966-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Sekretariat Schalck-Golodkowski
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:07 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Außen- und Binnenhandel (Tektonik)
- Bereich Kommerzielle Koordinierung (Bestand)
- DL 226 Bereich Kommerzielle Koordinierung (In Bearbeitung) (Gliederung)
- Staatssekretär und Leiter des Bereichs Schalck-Golodkowski (Gliederung)
- Innerdeutsche Beziehungen (Gliederung)
- Ausgangspost an den Sekretär für Wirtschaft des ZK der SED, Günter Mittag, und den Generalsekretär des ZK der SED, Erich Honecker (Serie)