Abdeckerei
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Tb 60 / 251
Tb 60 Bauverwaltung
Bauverwaltung >> C Tiefbauamt >> C VIII Müllbeseitigung, Abdeckereiwesen
1909 - 1939
Enthält v.a.: Pachtung des Wasenmeisterdienstes; Dienst des Wasenmeisters Nikolaus Engel; Haltung eines Pferdefuhrwerks und Telefonanschluss des Wasenmeisters; Genehmigung einer Schusswaffe für den Wasenmeister; Arbeiten an den Kadavertransportwegen (1928); Instandsetzung des Kadaverwagens (1929); Verfahren zur Verbrennung von Milzbrandkadavern; Bericht über den Kadaveranfall 1930 und 1931; Wasenmeistergebühren; Vergütung und Versicherungspflicht des Wasenmeisters; Besichtigung der Abdeckerei
Enthält auch: Fertigung von Abgüssen für das Städtische Museum im Simeonstift (1929); Kreuzigungsgruppe beim Haus Paulinstraße 130 (Korrespondenz von Konservator Friedrich Kutzbach), 1931 - 1933; Frage der Errichtung eines Tierschutzheims (Korrespondenz mit dem Vorsitzenden des Tierschutzvereins, Frère, 1936); Frage der Umgestaltung des Bürgersteigs an der Ecke Fähren- und Zurmaiener Straße (1938); Verkehrsregelung der Ecke Peter-Lambert-Straße und Zurmaienerstraße (1938); Wohnungsfürsorge: Bauvorhaben Offizierswohnungen in der Zeughausstraße (1939)
Darin: Vorder- und Seitenansicht der Kreuzigungsgruppe in der Paulinstraße 130, 1:20 (1931)
Druckschriften:
- Polizeiverordnung betreffend die Abfuhr des Kehrichts in der Stadtgemeinde Trier (1912)
- Reichs-Tierschutzblatt. Amtliches Organ des Reichs-Tierschutzbundes (Dezember 1935)
Briefkopf der Herren- und Knabenbekleidungshauses Thomas Koch, Neustraße 11, mit Abbildung des Geschäftshauses (1934)
Enthält auch: Fertigung von Abgüssen für das Städtische Museum im Simeonstift (1929); Kreuzigungsgruppe beim Haus Paulinstraße 130 (Korrespondenz von Konservator Friedrich Kutzbach), 1931 - 1933; Frage der Errichtung eines Tierschutzheims (Korrespondenz mit dem Vorsitzenden des Tierschutzvereins, Frère, 1936); Frage der Umgestaltung des Bürgersteigs an der Ecke Fähren- und Zurmaiener Straße (1938); Verkehrsregelung der Ecke Peter-Lambert-Straße und Zurmaienerstraße (1938); Wohnungsfürsorge: Bauvorhaben Offizierswohnungen in der Zeughausstraße (1939)
Darin: Vorder- und Seitenansicht der Kreuzigungsgruppe in der Paulinstraße 130, 1:20 (1931)
Druckschriften:
- Polizeiverordnung betreffend die Abfuhr des Kehrichts in der Stadtgemeinde Trier (1912)
- Reichs-Tierschutzblatt. Amtliches Organ des Reichs-Tierschutzbundes (Dezember 1935)
Briefkopf der Herren- und Knabenbekleidungshauses Thomas Koch, Neustraße 11, mit Abbildung des Geschäftshauses (1934)
1 Bü. (3 cm)
Schäden (Erhaltungszustand): Schriftstücke aus Fadenheftung gelöst.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 13:18 MESZ