A Urk., 3233
1839
A Urk. A Urkunden
A Urkunden
1519 April 7.
Archivale
Sprache: Deutsch
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Weiprecht Ehinger, Ratsherr und Bürger zu Ulm
Siegler: Nach den Angaben im Text der Testamentar Weiprecht Ehinger sowie auf seine Bitte die Ulmer Richter und Bürger Matthäus Krafft und Sebastian Rentz und vermutlich der ausstellende Notar mit seinem Signet
Bürgen/Zeugen: Zeugen: Die Geistlichen Nikolaus Brencker, Johann Bosch, Peter Tannheimer, Benedikt Mielich, Johann Burrus, Johann Depelin, Markus Schrof und Ulrich Kornwachs
Überlieferung: Unvollständiges originales Notariatsinstrument oder zeitgenössische Abschrift
Beschreibstoff: Pergamentlibell
Siegelbefund: Keinerlei Spuren einer Besiegelung erkennbar
Anmerkungen: Bei dem unvollständigen Stück, das nach Ausweis einer beiligenden Notiz 1908 von dem Antiquariat Seligsberg in Bayreuth gekauft wurde, könnte es sich um ein Original oder eine zeitgenössische Abschrift handeln. Es fehlt die letzte Seite mit der Datierung sowie der Nennung und Unterfertigung des ausstellenden Notars. Eine Abschrift der Datumszeile findet sich aber in den von Johann Christoph von Schmid gesammelten Nachrichten zur Familie Ehinger (StadtA Ulm: H Schmid 14/1, fol. 27r).
Datum: Geschehen in des hailigen Rychs statt Vlm ..., 1519, donnerstag, der do war der siebent tag des monats aprilis, ... in der 7. römerzinszal indicio zu latein genannt.
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Weiprecht Ehinger, Ratsherr und Bürger zu Ulm
Siegler: Nach den Angaben im Text der Testamentar Weiprecht Ehinger sowie auf seine Bitte die Ulmer Richter und Bürger Matthäus Krafft und Sebastian Rentz und vermutlich der ausstellende Notar mit seinem Signet
Bürgen/Zeugen: Zeugen: Die Geistlichen Nikolaus Brencker, Johann Bosch, Peter Tannheimer, Benedikt Mielich, Johann Burrus, Johann Depelin, Markus Schrof und Ulrich Kornwachs
Überlieferung: Unvollständiges originales Notariatsinstrument oder zeitgenössische Abschrift
Beschreibstoff: Pergamentlibell
Siegelbefund: Keinerlei Spuren einer Besiegelung erkennbar
Anmerkungen: Bei dem unvollständigen Stück, das nach Ausweis einer beiligenden Notiz 1908 von dem Antiquariat Seligsberg in Bayreuth gekauft wurde, könnte es sich um ein Original oder eine zeitgenössische Abschrift handeln. Es fehlt die letzte Seite mit der Datierung sowie der Nennung und Unterfertigung des ausstellenden Notars. Eine Abschrift der Datumszeile findet sich aber in den von Johann Christoph von Schmid gesammelten Nachrichten zur Familie Ehinger (StadtA Ulm: H Schmid 14/1, fol. 27r).
Datum: Geschehen in des hailigen Rychs statt Vlm ..., 1519, donnerstag, der do war der siebent tag des monats aprilis, ... in der 7. römerzinszal indicio zu latein genannt.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
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