Kleinsteinbach: Verzeichnis der Akten der Abteilung IV (Nachlass- und Teilungssachen) im Bestand 259 Zugang 2002-35
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 259 Register Nr. 24
259 Findmittel Zugang 2002-35
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 259 Register Amtsgericht/Notariat Karlsruhe-Durlach: Register zu den Akten der freiwilligen Gerichtsbarkeit
Amtsgericht/Notariat Karlsruhe-Durlach: Register zu den Akten der freiwilligen Gerichtsbarkeit >> Register zu Bestand 259 Zugang 2002-35 (Abt. IV ab ca. 1901)
1901-1957
Ordnung der Eintragungen: chronologisch in zwei Serien.
Bestellweise der Akten:
[Bestandssignatur] [Ort] [Pack-Nr.][lfd. Nr.], Beispiel: 259 Zugang 2002-35 Kleinsteinbach Pack 1 Nr. 20.
Empfehlung: bei der Bestellung den Namen der betr. Person als Titel mit angeben.
Bestellweise der Akten:
[Bestandssignatur] [Ort] [Pack-Nr.][lfd. Nr.], Beispiel: 259 Zugang 2002-35 Kleinsteinbach Pack 1 Nr. 20.
Empfehlung: bei der Bestellung den Namen der betr. Person als Titel mit angeben.
1 Fasz. (1 cm)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:14 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) (Tektonik)
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- Amtsgerichte, Notariate (mit Amtsrevisoraten) (Tektonik)
- Karlsruhe-Durlach (Tektonik)
- Amtsgericht/Notariat Karlsruhe-Durlach: Register zu den Akten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (Bestand)
- Register zu Bestand 259 Zugang 2002-35 (Abt. IV ab ca. 1901) (Gliederung)