Ausgangsmaterial für Informationen an die SED-Bezirksleitung 1971: Bd. 3
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BArch MfS BV KMSt AKG/483 Bd. 3
BArch MfS BV KMSt AKG BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe
BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe >> Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt, Teil: Referat 1 >> Referat 1: Grundsatzfragen / Parteiinformationen - Ausgangsmaterial >> Ausgangsmaterial für Informationen an die SED-Bezirksleitung 1971
ohne Datum [(1926, 1934 - 1949) 1950 - 1990]
Enthält:
Rechenschaftsbericht der LPG "Karl Liebknecht" Gersdorf für das Wirtschaftsjahr 1970. - Bericht über die Erfüllung der Exportaufgaben des VEB Stern-Radio Rochlitz in die UdSSR. - BRD-Zeitschrift "Schule und Nation (Original) vom Juli 1970 mit einem Bericht über eine Studienfahrt des Schwelmer Kreises nach Karl-Marx-Stadt. - Informationen zu Überprüfungen im VEB Lackkunstharz- und Lackfabrik Zwickau im Jahr 1970. - Analysen des Gesundheitswesens im Bezirk 1970. - Bericht über Importe von Plastikbeuteln ohne Importverträge für DDR-Betriebe 1971. - Informationen über die Förderung und Bevorteilung von Betrieben mit staatlicher Beteiligung (BSB) durch leitende Mitarbeiter des Wirtschaftsrates des Bezirkes 1971. - Bericht über Reaktionen auf die Festlegungen neuer Löhne und Gehälter in den PGH des Bauwesens im Dez. 1970. - Bericht über mangelnde Materialökonomie auf Baustellen in Karl-Marx-Stadt 1971 (Fotodokumentation). - Zusammenfassender Bericht zum Ermittlungsverfahren gegen zwei Mitarbeiter des VEB Buchungsmaschinenwerk Karl-Marx-Stadt. - Information über die Entwicklung einer Veredlungsanlage aus organischen Lösungsmitteln (LMV-Anlage) der VVB Textima 1971. - Einschätzung des Direktors des VEB Strickmaschinenbau Karl-Marx-Stadt 1971. - Bericht zum Stand der Automatisierungsvorhaben in der Industrie des Bezirkes 1970.
Rechenschaftsbericht der LPG "Karl Liebknecht" Gersdorf für das Wirtschaftsjahr 1970. - Bericht über die Erfüllung der Exportaufgaben des VEB Stern-Radio Rochlitz in die UdSSR. - BRD-Zeitschrift "Schule und Nation (Original) vom Juli 1970 mit einem Bericht über eine Studienfahrt des Schwelmer Kreises nach Karl-Marx-Stadt. - Informationen zu Überprüfungen im VEB Lackkunstharz- und Lackfabrik Zwickau im Jahr 1970. - Analysen des Gesundheitswesens im Bezirk 1970. - Bericht über Importe von Plastikbeuteln ohne Importverträge für DDR-Betriebe 1971. - Informationen über die Förderung und Bevorteilung von Betrieben mit staatlicher Beteiligung (BSB) durch leitende Mitarbeiter des Wirtschaftsrates des Bezirkes 1971. - Bericht über Reaktionen auf die Festlegungen neuer Löhne und Gehälter in den PGH des Bauwesens im Dez. 1970. - Bericht über mangelnde Materialökonomie auf Baustellen in Karl-Marx-Stadt 1971 (Fotodokumentation). - Zusammenfassender Bericht zum Ermittlungsverfahren gegen zwei Mitarbeiter des VEB Buchungsmaschinenwerk Karl-Marx-Stadt. - Information über die Entwicklung einer Veredlungsanlage aus organischen Lösungsmitteln (LMV-Anlage) der VVB Textima 1971. - Einschätzung des Direktors des VEB Strickmaschinenbau Karl-Marx-Stadt 1971. - Bericht zum Stand der Automatisierungsvorhaben in der Industrie des Bezirkes 1970.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:53 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Karl-Marx-Stadt [Chemnitz] (Tektonik)
- Diensteinheiten innerhalb der BV Karl-Marx-Stadt [Chemnitz] (Tektonik)
- BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe (Bestand)
- Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt, Teil: Referat 1 (Gliederung)
- Referat 1: Grundsatzfragen / Parteiinformationen - Ausgangsmaterial (Gliederung)
- Ausgangsmaterial für Informationen an die SED-Bezirksleitung 1971 (Serie)