Grundherrschaftliche Angelegenheiten
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Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen, BayHStA, Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen 1451
KL Fasz. 19 Nr. 12a
KL Fasz. 22 Nr. 14 (Nr. 5: Az. 2781)
Zusatzklassifikation: Altenhohenau (Gde. Griesstätt, Lkr. Rosenheim), Dominikanerinnenkloster
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen >> 3. Spezialakten zu einzelnen Klöstern in Altbayern (Provinzen Bayern, Neuburg und Oberpfalz) >> 3.3. Altenhohenau (Dominikanerinnen) >> 3.3.1. Klosterseparat / Landesdirektion (1802-1808) >> 3.3.1.4. Reichnisse und Untertanensachen
1803 Juni 6 - 1805 Juni 29
Enthält:
Leibrechtsweise Verleihung des "Klausenguts" in Radlding, Landgericht Erding, an Kaspar Schmid und dessen zukünftige Ehefrau Elisabeth Bais (Nr. 1); Holzservitut des Mathias Mayr, "Siferlinger" von Siferling und Inhaber des Fischerhäusls am Siferlinger See (Nr. 2); Übergabe der beiden Güter des Johann Gröbner von Gröben, Landgericht Kling, an seinen Sohn Johann (Nr. 3); Bitte des Fidel Denkschmied in Reithmanning, Landgericht Wasserburg, um Nachlass seiner rückständigen Abgaben bzw. um Fristenregulierung (Nr. 4); Bitte des Felix Graf um Befreiung von der auf dem in seinem Besitz befindlichen Griesstätter Gerichtsdienerhaus samt Gründen liegenden jährlichen Stift (Nr. 5)
Die Nummern sind mit Rotstift auf dem jeweils ersten Produkt jedes Vorgangs in dem vorliegenden Sammelakt angebracht. Das zugehörige Aktenverzeichnis fehlt.
45 Bl.
Leibrechtsweise Verleihung des "Klausenguts" in Radlding, Landgericht Erding, an Kaspar Schmid und dessen zukünftige Ehefrau Elisabeth Bais (Nr. 1); Holzservitut des Mathias Mayr, "Siferlinger" von Siferling und Inhaber des Fischerhäusls am Siferlinger See (Nr. 2); Übergabe der beiden Güter des Johann Gröbner von Gröben, Landgericht Kling, an seinen Sohn Johann (Nr. 3); Bitte des Fidel Denkschmied in Reithmanning, Landgericht Wasserburg, um Nachlass seiner rückständigen Abgaben bzw. um Fristenregulierung (Nr. 4); Bitte des Felix Graf um Befreiung von der auf dem in seinem Besitz befindlichen Griesstätter Gerichtsdienerhaus samt Gründen liegenden jährlichen Stift (Nr. 5)
Die Nummern sind mit Rotstift auf dem jeweils ersten Produkt jedes Vorgangs in dem vorliegenden Sammelakt angebracht. Das zugehörige Aktenverzeichnis fehlt.
45 Bl.
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Amtsbücher / Akten
Medium: A = Analoges Archivalie
Schmid: Kaspar, Radlding
Denkschmied: Fidel, Reithmanning
Gröbner: Johann, Gröben
Mayr: Mathias, "Siferlinger" von Siferling
Bais: Elisabeth, Ehefrau d. Kaspar Schmid von Radlding
Graf: Felix, Gerichtsdieners d. Kl. Altenhohenau und der Hofmark Griesstätt
Radlding (Gde. Walpertskirchen, Lkr. Erding): Klausengut
Siferling (Gde. Söchtenau, Lkr. Rosenheim): Fischerhäusl
Siferling (Gde. Söchtenau, Lkr. Rosenheim): Siferlinger See
Griesstätt (Lkr. Rosenheim): Gerichtsdienerhaus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:39 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 1 Abteilung I: Ältere Bestände (Tektonik)
- 1.2 Kurbayern (Tektonik)
- Landesdirektion (Tektonik)
- Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen (Bestand)
- 3. Spezialakten zu einzelnen Klöstern in Altbayern (Provinzen Bayern, Neuburg und Oberpfalz) (Gliederung)
- 3.3. Altenhohenau (Dominikanerinnen) (Gliederung)
- 3.3.1. Klosterseparat / Landesdirektion (1802-1808) (Gliederung)
- 3.3.1.4. Reichnisse und Untertanensachen (Gliederung)